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Hämmern im Kopf

Dem Schmerz ein Schnippchen schlagen

Mehr als die Hälfte der Deutschen werden zumindest zeitweise von Kopfschmerzen geplagt. In den meisten Fällen sind Kopfschmerzen harmlos und am nächsten Tag wieder verschwunden. Wetterveränderung, Stress, Alkohol, Verspannungen oder auch eine Erkältung sind häufige Auslöser für Kopfschmerzen. Wer öfter darunter leidet, sollte zunächst versuchen, den Auslöser dafür zu finden. Hilfreich ist dabei ein Kopfschmerz-Tagebuch. Darin notieren Betroffene über einen längeren Zeitraum hinweg notieren, wann und in welchen Situationen die Schmerzen auftreten.

Zuviel Alkohol und Nikotin, zuwenig Schlaf oder ein unregelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus verursachen häufig am Folgetag ein Hämmern im Kopf. Doch auch Nichtraucher und Abstinenzler bleiben von dem Übel nicht verschont. Viele Menschen trinken zu wenig. Der Körper leidet dann unter Flüssigkeitmangel und das kann ebenfalls Kopfschmerzen auslösen. Die meisten der Betroffenen leiden allerdings unter Spannungskopfschmerzen. Wer täglich mit verkrampften Schultern vor dem Schreibtisch oder am Computer hockt, wird früher oder später an Verspannungen leiden. Regelmäßige kurze Pausen mit kleinen Lockerungsübungen können hier Wunder wirken.
Auch Menschen, die unter Stress stehen und nicht abschalten können, leiden häufiger unter Kopfschmerzen. Mit Entspannungsübungen können sie gegensteuern. Immer dann, wenn die Schmerzen ungewöhnlich stark oder häufig auftreten, sollten die Betroffenen einen Arzt aufzusuchen. Auch bei weniger starken, aber lang anhaltenden Kopfschmerzen ist ein Arztbesuch zu empfehlen.