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Gutes noch besser machen: Krankenkassen rufen zur Teilnahme an Brustkrebs-Früherkennung auf

Gemeinsame Presseerklärung

24.10.2012

Düsseldorf. Jährlich erkranken bundesweit ca. 72 000 Frauen an Brustkrebs, etwa 17 000 sterben jährlich an dieser Krankheit. Früh erkannt, ist Brustkrebs jedoch gut behandelbar. Deshalb rufen die gesetzlichen Krankenkassen im Rheinland gemeinsam zum Abschluss des traditionellen Brustkrebs-Monats Oktober dazu auf, Angebote zur Früherkennung des Brustkrebs’ kontinuierlich in Anspruch zu nehmen.

Über die Hälfte der Frauen nutzt inzwischen bereits die Brustkrebs-Früherkennung im Rahmen des Mammographie-Screenings. So beträgt die aktuelle Teilnahmequote im Rheinland 52,6 Prozent.

Jede Frau zwischen 50 und 69 Jahren wird alle zwei Jahre von der Zentralen Stelle, angesiedelt bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein, zum Mammographie-Screening eingeladen. Glücklicherweise wird bei der Früherkennungsuntersuchung bei weniger als einem Prozent der teilnehmenden Frauen ein Karzinom festgestellt. Ziel des Screenings ist es, gerade für diese betroffenen Frauen Heilungschancen durch die frühzeitige Entdeckung zu erhöhen.

Frauen ab dem 30. Lebensjahr bietet das gesetzliche Früherkennungsprogramm die Möglichkeit einer Tastuntersuchung der Brust durch den Frauenarzt.

Günter Wältermann, Vorsitzender des Vorstandes der AOK Rheinland/ Hamburg, erklärte: „Unser Ziel ist es, kontinuierlich über das Mammographie-Screening und andere Früherkennungsmaßnahmen zu informieren und insbesondere die Frauen zwischen 50 und 69 Jahren aufzurufen, sich verstärkt daran zu beteiligen. Denn die Gefahr an Brustkrebs zu erkranken, nimmt mit dem Alter zu.“

Das Mammographie-Screening wird von den gesetzlichen Krankenkassen und den Kassenärztlichen Vereinigungen getragen und ist wie alle anderen gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen kostenfrei.

Alle Informationen erhalten Sie auch bei der Bürgerinnen-Hotline der Zentralen Stelle Mammographie-Screening bei der KV Nordrhein (Montag bis Donnerstag 8 bis 17 Uhr, Freitag 8 bis 13 Uhr) unter der Telefonnummer 0211 5970-7000 oder über das E-Mail Kontaktformular masc.kvno.de

Federführend für die Veröffentlichung:

AOK Rheinland/Hamburg
André Maßmann
Telefon: 0211 8791-1262

BKK-Landesverband NORDWEST
Karin Hendrysiak
Telefon: 0201 179-1511

IKK classic
Michael Förstermann
Telefon: 0351 4292-1250

Knappschaft
Dr. Wolfgang Buschfort
Telefon: 0234 304-82050

KV Nordrhein
Dr. Heiko Schmitz
Telefon 0211 5970-8505

Landwirtschaftliche Krankenkasse NRW
Frank Krenz
Telefon: 0251 2320-472

Verband der Ersatzkassen e. V., Landesvertretung NRW
Dirk Ruiss
Telefon: 0211 384 1015

Pressekontakt

AOK Rheinland/Hamburg
Die Gesundheitskasse
Stabsstelle Presse
André Maßmann
E-Mail: andre.massmann@rh.aok.de
Telefon: 0211 8791-1262
Telefax: 0211 8791-1232