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Experten sprachen über Neuheiten bei Qualität und Versorgung

Die Medizin erlebt ständig Fortschritte. Neue Behandlungsmethoden, neuartige Operationstechniken sowie die Weiterentwicklung und Einführung innovativer Medikamente ermöglichen neue Perspektiven in der ambulanten und stationären Behandlung. Unter dem M

08.11.2013

Rolf Buchwitz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg, sagte im Rahmen der Veranstaltung: „Unsere Versicherten sollen die Chance erhalten, bei Qualität und Versorgung von der Spitzenmedizin zu profitieren. Vor sieben Jahren haben wir das Medizinische KompentenzCenter mit nun 21 namhaften Experten ins Leben gerufen. Viele unserer Versicherten haben sich von diesen Spitzenmedizinern eine Zweitmeinung bei schwerwiegenden Diagnosen eingeholt.“

In Kurzvorträgen gaben die Professoren aus ihren Fachgebieten eine Antwort auf die Frage „Was gibt es Neues in der Medizin?“. So referierte beispielsweise Prof. Dr. Siegfried Seeber vom Universitätsklinikum Essen, ehemaliger Direktor der Inneren Klinik und Poliklinik am Westdeutschen Tumorzentrum, über die Behandlungsqualität in der Onkologie - anhand der Beispiele Frakturen-Häufigkeit bei der Therapie mit Osteoporose-Prophylaxe sowie Inkontinenz nach primärer Lokaltherapie. Mit Blick auf die Daten aus dem AOK-Onkologiereport 2013 unterstrich er, wie wichtig es sei, dass die Krebsbehandlung verstärkt in zertifizierten Zentren erfolge. Die Arbeit eines solchen Zentrums veranschaulichte Herr Prof. Dr. Carsten Bokemeyer, ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums in Hamburg-Eppendorf.


Prof. Dr. Peter Höger, Chefarzt für Pädiatrie am Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift Hamburg, stellte hingegen wichtige Aspekte neuerer Impfungen vor und sprach über die wissenschaftliche Kontroverse von UV-Schutz zur Hautkrebsprophylaxe gegenüber gezielter Sonneneinwirkung zur Prophylaxe des Vitamin-D-Mangels bei Kindern.

Die Vorträge an zwei Tagen drehten sich um Neuerungen in der Viszeral- und Gefäßchirurgie, Pädiatrie (Kinderheilkunde), Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Neurochirurgie, Herzchirurgie, Augenchirurgie, Onkologie, Gynäkologie, Kardiologie, Senologie (Brustdrüsen-Erkrankungen), Urologie, Palliativmedizin sowie der Dermatologie und Allergologie. Die Mediziner sind an folgenden Krankenhäusern tätig: Klinikum der Universität zu Köln, Katholisches Kinderkrankenhaus Wilhelmstift Hamburg, Universitätsklinikum Düsseldorf, Universitätsklinikum Essen, Evangelisches und Johanniter Klinikum Niederrhein Duisburg,
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Florence-Nightingale-Krankenhaus Düsseldorf, Elisabeth-Krankenhaus Essen, Evang. Krankenhaus Bethesda Mönchengladbach, Universitätsklinikum Aachen.

Die AOK Rheinland/Hamburg ist mit 2,9 Millionen Versicherten die siebtgrößte gesetzliche Krankenkasse in Deutschland. Das Haushaltsvolumen beträgt 7,9 Milliarden Euro. Im Rheinland und in Hamburg stehen 111 Geschäftsstellen für die Betreuung der Versicherten offen. Ein besonderer Service sind die langen Öffnungszeiten täglich von 8 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr. Das telefonische AOK-Servicecenter Clarimedis ist 24 Stunden täglich an 365 Tagen im Jahr erreichbar (0800 0326 326).

Pressekontakt

AOK Rheinland/Hamburg
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André Schall
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