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Beitrag und Leistungen bleiben stabil

Verwaltungsrat der AOK Rheinland/Hamburg legt Zusatzbeitrag auf 0,9 Prozent fest

15.12.2014

Mit einem stabilen Beitragssatz von 15,5 Prozent und einem großen Leistungsangebot ohne Abstriche geht die AOK Rheinland/Hamburg in das Jahr 2015. Der Verwaltungsrat der größten gesetzlichen  Krankenkasse in Nordrhein-Westfalen hat heute (15.12.2014) den kassenindividuellen Zusatzbeitrag auf 0,9 Prozent festgelegt. Damit besteht für die Mitglieder der AOK Rheinland/Hamburg auch nach dem 1.1.2015 Beitragssatzstabilität. Denn in Verbindung mit dem gesetzlich festgelegten allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent ergibt sich ein Gesamt-Beitragssatz von 15,5 Prozent und somit derselbe wie im Jahr 2014. Der Verwaltungsrat bekräftigte zudem, dass im Leistungsbereich, in dem die AOK Rheinland/Hamburg viele zusätzliche Leistungen und Angebote offeriert, der volle Umfang beibehalten wird.

Wolfgang Ropertz, Vorsitzender des Verwaltungsrates, erklärte nach dem Beschluss: „Unser Kurs lautet, den Haushalt solide wie bisher zu gestalten und dafür im Rahmen der Vorgaben wie dem Ausgabenanstieg einen Zusatzbeitrag festzulegen. Dies ist uns gelungen, ohne die Mitglieder stärker zu belasten.“ Der Zusatzbeitrag der AOK Rheinland/Hamburg von 0,9 Prozent ist zudem genau so hoch wie der für 2015 voraus berechnete durchschnittliche Zusatzbeitrag aller gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland.

Günter Wältermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg, sagte: „Wir halten an einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis fest, bieten unseren Versicherten anders als andere Krankenkassen die Nähe eines dichten Geschäftsstellen-Netzes im Rheinland und in Hamburg und stärken die Versorgung der Patienten mit innovativen Leistungen. Wenn sich unsere Versicherten außerdem durch unsere Hilfe in ihrer persönlichen Gesundheitskompetenz gestärkt sehen, dann haben wir gute Arbeit geleistet.“

Nach der Entscheidung des Gesetzgebers, den gesetzlichen Krankenkassen ab dem nächsten Jahr eine teilweise Autonomie bei der Beitragssatz-Festlegung zu übertragen, muss jede Krankenkasse bis Jahresende einen kassenindividuellen Zusatzbeitrag beschließen. Die Versicherten werden darüber bis zum 31.12.2014 persönlich per Anschreiben informiert.

Pressekontakt

AOK Rheinland/Hamburg
Die Gesundheitskasse
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