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AOK-Vorsorge: Darmkrebs ist durch frühzeitige Untersuchung vermeidbar

Jährlich werden in Deutschland über 65.000 Fälle von Darmkrebs diagnostiziert. Darmkrebs ist jedoch bei regelmäßiger Vorsorge vermeidbar.

26.03.2013

Der bundesweite Darmkrebs-Monat März war für die AOK Rheinland/Hamburg wieder Anlass, ihre erfolgreiche Kampagne zur Darmkrebs-Vorsorge nun schon zum sechsten Mal in Folge fortzusetzen.

Zum März wurden wieder alle Versicherten persönlich angeschrieben, die im vergangenen Jahr 55 Jahre alt geworden sind und damit zum ersten Mal Anspruch auf die kostenlose Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von Darmkrebs (Koloskopie) haben. Dem Einladungsschreiben lagen ein Info-Flyer zum Thema Darmkrebs sowie über den Ablauf der Darmspiegelung und eine Liste ortsansässiger Ärzte mit dem entsprechenden Leistungsangebot bei.

Günter Wältermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/Hamburg, erklärte zu der Darmkrebs-Aktion: „Gerade bei Darmkrebs ist Vorsorge die beste Medizin. Die Koloskopie gibt jedem die Chance, sein persönliches Darmkrebs-Risiko um 95 Prozent zu senken. Deshalb appellieren wir an alle Versicherten, die für eine Vorsorge-Untersuchung in Frage kommen, diese unbedingt in Anspruch zu nehmen.“

Dass die Anschreibeaktion der AOK Rheinland/Hamburg bereits viele Versicherte zur Vorsorge motiviert hat, belegen die Zahlen aus den vergangenen Jahren: Fünfmal mehr Versicherte gingen durch das Einladungsschreiben zur Koloskopie.

Mit ihren regelmäßigen Einladungen zur Darmkrebs-Vorsorge bietet die AOK Rheinland/Hamburg ihren Versicherten nun schon seit sechs Jahren einen Service an, der laut Gesetz (Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz) erst ab 2016 für alle gesetzlichen Krankenkassen verpflichtend wird. 

Pressekontakt

AOK Rheinland/Hamburg
Die Gesundheitskasse
Stabsstelle Presse
Dr. Sabine Schlingmann
E-Mail: sabine.schlingmann@rh.aok.de
Telefon: 0211 8791-1047
Telefax: 0211 8791-1232