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1000 Anrufe pro Woche

AOK-Organspende-Hotline nach Info-Schreiben stark genutzt.

04.04.2013

Die besonderen Organspende-Informationsschreiben der AOK Rheinland/Hamburg sind bei den Versicherten auf großes Interesse gestoßen. Rund 1000 Anrufer wenden sich momentan wöchentlich an das AOK-eigene ServiceCenter Clarimedis, das für AOK-Versicherte eine eigene Hotline zum Thema Organspende eingerichtet hat.

Gibt es eine Altersgrenze bei Organspenden? Wann wird der Hirntod festgestellt? Welche Erkrankungen schließen eine Organspende aus? Zu solchen und weiteren Fragen erhalten AOK-Versicherte über diesen einzigartigen Service fundierte Antworten von speziell ausgebildeten Medizinern. Auch zum Ablauf einer Organspende bis hin zum Organisatorischen rund um den Organspende-Ausweis klären die AOK-Experten auf. Die Nummer der exklusiven Hotline finden die AOK-Versicherten direkt an prominenter Stelle im Anschreiben.

„Uns ist es wichtig, die Versicherten kompetent zu beraten, um ihnen bei diesem sensiblen Thema zur Seite zu stehen und Ängste zu nehmen“, sagt Rolf Buchwitz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Rheinland/ Hamburg. „Der Hotline-Service wird von den Menschen dankend angenommen – wir erhalten enorm viele positive Rückmeldungen auf dieses Angebot. Die Anschreiben haben dazu geführt, dass sich viel mehr Versicherte mit dieser wichtigen Thematik auseinandersetzen.“

Hintergrund: Das neue Transplantationsgesetz sieht seit  dem 1. November 2012 eine breite Aufklärung der Bürger über die Organspende vor. Dabei kommt den Krankenkassen bei der Information eine besondere Rolle zu. Seit November 2012 verschickt die AOK Rheinland/Hamburg in einer besonderen Anschreibe-Aktion wöchentlich     125 000 ausgefallen gestaltete Mitteilungen an ihre Versicherten ab dem 16. Lebensjahr. Unter der Überschrift „Nur einer sollte entscheiden. Und das sind Sie.“ sind darin ausführliche Informationen zur Organspende und ein Organspende-Ausweis enthalten. Bis Juni dieses Jahres werden so 2,5 Millionen Versicherte über das Thema Organspende informiert sein.

Schon weit im Vorfeld der Neuregelung zur Organspende hatte die AOK Rheinland/Hamburg dieses Thema mit vielfältigen Aufklärungsaktionen, zum Beispiel bei Fußball-Bundesligaspielen, mit Leben erfüllt. So wurden in mehreren Bundesliga-Stadien wie in Mönchengladbach, Köln und Düsseldorf Info-Flyer und Organspende-Ausweise verteilt.

Im Internet bietet die AOK eine Entscheidungshilfe zur Organspende an unter www.aok.de/organspende.

Pressekontakt

AOK Rheinland/Hamburg
Die Gesundheitskasse
Stabsstelle Presse
André Schall
E-Mail: andre.schall@rh.aok.de
Telefon: 0211 8791-1539
Telefax: 0211 8791-1232