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Schwangerschaftsdiabetes

Mit dem kostenfreien Test tragen Sie dazu bei, diabetesbedingte Komplikationen in der Schwangerschaft und bei der Entbindung zu vermeiden.

Schwangere Blutzuckertest

Schwangerschaftsdiabetes

Schwangerschaftsdiabetes tritt immer häufiger auf. In der Vergangenheit wurde diese Krankheit leider oft nicht entdeckt.

Der kostenfreie Test auf Schwangerschaftsdiabetes trägt im Rahmen der Mutterschaftsvorsorge dazu bei, Komplikationen während der Schwangerschaft und bei der Entbindung für Mutter und Kind zu vermeiden.

Die AOK PLUS sichert die Betreuung und Schulung von Schwangeren mit diagnostiziertem Schwangerschaftsdiabetes in Sachsen und Thüringen in speziellen Diabetes Schwerpunktpraxen ab.

Durch diese Maßnahmen kann verhindert werden, dass:

  • Kinder ein zu hohes Geburtsgewicht haben (größer als 4,5 kg).  
  • Kinder schon mit bleibenden Stoffwechselstörungen geboren werden. 
  • sich bei Müttern ein Diabetes manifestiert.

Rechtzeitig festgestellt, kann so Müttern und Kindern viel Kummer erspart werden. Die zusätzlichen Schulungen helfen den Schwangeren, mit der Diagnose umzugehen und ihr mit medizinischer Unterstützung entgegenzuwirken.

Wie wird getestet?

Ganz einfach: Für diesen Test trinken Sie unter Aufsicht in der Arztpraxis eine Glukoselösung. Im Anschluss daran wird das entnommene Blut der werdenden Mutter untersucht. Bei Auffälligkeiten überweist Sie der Gynäkologe direkt in eine Diabetes-Schwerpunktpraxis zur weiteren Betreuung und Schulung.

Welche Vorteile haben Sie?

Der kostenfreie Test auf Schwangerschaftsdiabetes ermöglicht:   

  • das frühzeitige Erkennen von Schwangerschaftsdiabetes.
  • die Verhinderung/ Verringerung möglicher Probleme während der Schwangerschaft/ Geburt, wie zum Beispiel erhöhtes Risiko für Kaiserschnittentbindungen, Blutdruckprobleme bei der Mutter während der Schwangerschaft, Komplikationen bei der Geburt wegen erhöhtem Geburtsgewicht des Kindes, Absterben des Fötus bei unerkanntem und unbehandeltem Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes).
  • die Verhinderung/ Verringerung von Folgeerkrankungen für Mutter und Kind, wie zum Beispiel Manifestation von Stoffwechselstörungen beim Kind nach der Geburt oder einer Manifestierung des Diabetes der Mutter nach der Entbindung.
  • den nahtlosen Übergang in der Behandlung/ Betreuung vom Frauenarzt zur Diabetes-Schwerpunktpraxis.
  • ergänzende Schulungsangebote für Betroffene.
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