Digitale Gesundheitskompetenz

Sicher mit Gesundheitsinformationen
im Netz umgehen

Gesundheitsinformationen sind heute überall digital verfügbar – von Gesundheitsportalen über Apps bis hin zu Social Media. Gleichzeitig fällt es vielen Menschen schwer, verlässliche Informationen zu erkennen, richtig einzuordnen und für die eigene Gesundheit zu nutzen. Die AOK NordWest unterstützt dabei, digitale Gesundheitsinformationen sicher zu verstehen, zu bewerten und auf die eigene Lebenssituation zu übertragen.

Informationen im Netz bewerten

	  Fünf Frauen sind in Sportkleidung gekleidet. Sie gehen zu einem Sportplatz und unterhalten sich dabei.
Gesundheitskompetenz hilft dabei, Informationen rund um Gesundheit besser zu finden, zu verstehen und richtig einzuordnen und damit selbstbestimmte Entscheidungen für die eigene Gesundheit zu treffen.
Ein Mann sucht im Internet nach seriösen Gesundheitsinformationen.
Seriöse Gesundheitsinformationen im Internet zu erkennen, ist nicht immer einfach – mit den richtigen Kriterien lassen sich vertrauenswürdige Quellen jedoch besser einordnen und unseriöse Inhalte vermeiden.
Junger Mann sucht auf seinem Smartphone Gesundheitsinformationen im Internet.
Gezieltes Suchen und Einordnen von Gesundheitsinformationen im Internet hilft, vertrauenswürdige Inhalte zu erkennen.
Nahaufnahme eines Smartphones, das von zwei Personen gehalten wird. Darauf ist ein Artikel mit dem AOK-Fachprüfungsstempel „Fachlich geprüft“ zu sehen.

Fachlich geprüft

AOK-Fachprüfungsstempel

Geprüfte Gesundheitsinformationen auf einen Blick: Der AOK-Fachprüfungsstempel schafft Orientierung.
Eine Seniorin und eine jüngere Frau sitzen auf einer Couch und blicken auf ein Tablet.

Infos & Tipps

Digital gesund

Lesen Sie im AOK-Gesundheitsmagazin, wie digitale Angebote die Gesundheitsversorgung verändern und den Alltag erleichtern.

Testen Sie Ihre digitale Gesundheitskompetenz

Ob Internet, Apps, Social Media oder KI-Anwendungen: Gesundheitsinformationen sind überall verfügbar. Machen Sie den Selbsttest und prüfen Sie, wie sicher Sie digitale Gesundheitsinformationen finden, bewerten und nutzen können.

Eine aktuelle forsa-Umfrage zeigt: Das Internet ist für viele Menschen die wichtigste Quelle für Gesundheitsinformationen. Gleichzeitig wird die Orientierung dort oft zur Herausforderung. Verlässliche Inhalte zu erkennen und richtig einzuordnen, fällt vielen schwer, und widersprüchliche Informationen können zusätzlich verunsichern. Umso wichtiger sind verständliche, geprüfte und vertrauenswürdige Angebote wie der Fachprüfungsstempel der AOK, der für geprüfte Gesundheitsinformationen steht und Sicherheit im Umgang mit Informationen gibt.

Ergebnisse der Umfrage

Exklusiv für AOK NordWest-Versicherte

Online-Seminar „Selftracking kompetent nutzen“

  • Erster Termin am 03.06.2026 von 18:30–19:30 Uhr (weitere Termine folgen)
  • Thema: Vor- und Nachteile von Fitness-Trackern und Co.
  • Fokus: sinnvolle Nutzung für körperliche und mentale Gesundheit sowie achtsamer Umgang mit Self-Tracking im Alltag

Wie KI und Smart-Geräte Ihre Gesundheit begleiten

Künstliche Intelligenz: Tablet zeigt medizinischen Content, wird in zwei Händen gehalten.

Smarte Technologien

Wenn KI Leben rettet

Künstliche Intelligenz unterstützt Smart Hospitals dabei, Diagnosen zu verbessern und Abläufe zu erleichtern.
Eine Frau mit langen Haaren und in grüner Bluse steht in ihrer Küche und hält ihr Smartphone in der Hand. Sie liest auf dem Display und berührt mit dem Zeigefinger der rechten Hand den Touchscreen.
Können KI-Chatbots wirklich individuelle Ernährungspläne erstellen und die Ernährung im Alltag sinnvoll unterstützen?
Eine Frau mittleren Alters sitzt mit einem Laptop auf dem Schoß auf einem Sofa und hält mehrere Zettel in den Händen.
Digitale Tools versprechen, Arztbriefe und Befunde schnell verständlich zu machen – doch wie zuverlässig sind sie?
Eine Person liegt auf der Seite in einem Bett, der Oberkörper ist teilweise von einer hellen Decke bedeckt. Der rechte Arm liegt ausgestreckt auf der Matratze, das Handgelenk trägt eine Armbanduhr oder ein Fitnessarmband. Das Licht fällt schräg von links oben auf die Szene und erzeugt deutliche Schatten auf Bett und Decke. Die Haare der Person sind lang und dunkel.
Sie geben Einblicke in die Schlafqualität und zeigen Möglichkeiten und Grenzen des Trackings.
Digitalisierung im Gesundheitswesen bedeutet auch, dass alle Daten elektronisch gesammelt werden.
Digitalisierung verändert die Gesundheitsversorgung und erleichtert Kommunikation und Behandlung.

Im Internet finden sich unzählige Informationen zu Gesundheitsthemen. Nicht alle davon sind jedoch zuverlässig oder wissenschaftlich belegt. Eine gute Einordnung der Inhalte ist daher besonders wichtig. So können Sie besser entscheiden, welchen Quellen Sie vertrauen sollten.

Hilfreiche Informationen und Tipps finden Sie in unserem Artikel.
Symptome googlen kann Gewissheit schaffen, aber auch verrückt machen.

Der AOK-Gesundheitskanal auf YouTube

Der YouTube-Kanal der AOK bietet verständliche und wissenschaftlich geprüfte Gesundheitsinformationen. Doc Felix erklärt in seiner Reihe „Ah, OK!“ praxisnahes Gesundheitswissen, während sich „AOK Mental Gesund“ mit mentaler Gesundheit beschäftigt.

Sicher unterwegs im Netz

Ein junger Mann sitzt auf dem Fußboden vor einem Sofa. In der rechten Hand hält er ein Smartphone, mit der linken fährt er sich durch die Haare. Er schaut ernst auf das Display.

Schützen Sie sich vor digitaler Gewalt

Digitale Gewalt kann jeden treffen. Senken Sie Ihr Risiko mit unseren 10 Tipps und den richtigen Einstellungen.

Eine junge Frau hält in der rechten Hand ein Smartphone und in der linken eine Kredit- oder andere Bankkarte. Beide befinden sich auf Augenhöhe. Sie blickt ernst auf das Display des Smartphones.

Beispiele für Digitale Gewalt

Digitale Gewalt hat viele verschiedene Formen – von Cybermobbing über Betrug bis hin zu technischen Manipulationen.

Frau liegt mit dem Oberkörper auf einem grünen Sofa und streckt die Beine in Jeans und weißen Sneakern nach oben aus.

Digitale Angebote bei Depressionen

Online-Communities, Apps und Social Media können Menschen mit Depressionen im Alltag unterstützen.

Eine junge Frau sitzt auf einer Treppe und sucht am Tablet nach Online-Selbsthilfe.

Vorteile und Nachteile von Online-Selbsthilfe

Selbsthilfe im Netz kann Austausch und Orientierung bieten. Wichtig sind passende Formate und ein bewusster Umgang mit Daten.

Passende Angebote der AOK