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GemüseAckerdemie: Gemüse selbst angebaut

Die GemüseAckerdemie ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, selbst Gemüse anzubauen und dadurch dessen Wert schätzen zu lernen. Die AOK Hessen unterstützt diesen Ansatz.

Sieben Schulen ackern

Sie säen und pflanzen mit erdigen Händen, sie verausgaben sich beim Hacken und Gießkannentragen, sie begrüßen freudig jeden Regenwurm und kosten schließlich allerlei Gemüse, das sie vorher vielleicht noch verschmäht haben: In der sogenannten GemüseAckerdemie bauen Kinder und Jugendliche ihr eigenes Gemüse auf dem Schulacker an.

Dabei erleben sie unmittelbar, wo Lebensmittel herkommen, und setzen sich auch mit weiterführenden Themen wie Lebensmittelverschwendung oder Gemüsevielfalt auseinander.

Seit dem Frühling 2019 kooperieren die AOK Hessen und die GemüseAckerdemie, um gemeinsam mehr Kindern und Jugendlichen in Hessen einen eigenen Gemüseacker zu ermöglichen. Die AOK Hessen finanziert im Rahmen ihres Präventionsangebotes zunächst sieben Schulen die Teilnahme an dem Bildungsprogramm und will ihr Engagement in den kommenden Jahren ausweiten.

Im Juni 2019 fand eine Auftaktveranstaltung an der Mittelpunktgrundschule Haiger statt. An diesem Tag wurde gepflanzt, geplaudert und genossen – denn selbstverständlich gab es auch gemüsige Kostproben.

Echt fette Ernte

„Wir freuen uns, mit der AOK Hessen einen engagierten Partner gefunden zu haben, der mit uns zusammen den Gemüseacker und damit Themen wie gesunde Ernährung, nachhaltiger Konsum und Wertschätzung für Lebensmittel an hessische Schulen bringt“, so Jule Mangels, die Regionalmanagerin der GemüseAckerdemie für Hessen.

Mona Nüchter erklärt die Beweggründe der AOK Hessen: „Kohl, Pastinake und Co. wachsen nicht im Supermarkt. Wir finden es im Sinne eines wirklich ganzheitlichen Ansatzes wichtig, dass Kinder sich nicht nur gesund ernähren, sondern auch wissen, wie ihr Essen im schlechtesten Fall produziert und im besten Fall nachhaltig angebaut wird.“

Gegen den Wissensverlust

„Für eine Generation, die weiß, was sie isst“ – so lautet die Vision des gemeinnützigen Vereins Ackerdemia, der 2019 mit seinem vielfach ausgezeichneten Bildungsprogramm GemüseAckerdemie mehr als 450 Kitas und Schulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Acker schickt.

Fortbildungen, die Ausstattung mit Saat- und Pflanzgut, Unterstützung bei den Pflanzungen und umfangreiche Bildungsmaterialien gehören ebenso zur GemüseAckerdemie wie Videotutorials und die wöchentlichen AckerInfos per E-Mail. Das Programm wirkt gegen den Wissens- und Kompetenzverlust im Bereich Lebensmittelproduktion, die Entfremdung mit der Natur, ungesunde Ernährungsgewohnheiten und Lebensmittelverschwendung.

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