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Entscheidungshilfe „Künstliche Ernährung im Alter“

Die PEG-Entscheidungshilfe unterstützt untergewichtige Pflegebedürftige und deren Angehörige, sich für oder gegen die künstliche Ernährung durch eine PEG-Sonde auszusprechen.

Broschüre und Arbeitsbogen zur „PEG-Entscheidungshilfe“

Die Broschüre „PEG-Entscheidungshilfe“ bietet wichtige Informationen zu den Themen künstliche Ernährung, Magensonde, PEG-Sonde, parenterale Ernährung und enterale Ernährung. Kapitel für Kapitel werden hierbei die wesentlichen Fragen beantwortet:

  1. Wie kommt es zu Ernährungsproblemen?
  2. Was kann bei Ernährungsproblemen getan werden?
  3. Was bedeutet eine PEG für meinen Angehörigen?
  4. Welche Fragen sollten vor einer Entscheidung geklärt werden?
  5. Wer entscheidet?
  6. Wie würden Sie entscheiden? – Fallbeispiele

Mit Hilfe des Arbeitsbogens können Angehörige und Pflegebedürftige das Für und Wider einer künstlichen Ernährung für einen Angehörigen abwägen.

PEG-Sonde: Ja oder Nein?

Angehörige älterer, untergewichtiger Pflegebedürftiger und die Pflegebedürftigen selbst müssen sich für oder gegen eine PEG-Sonde zur künstlichen Ernährung des Angehörigen entscheiden, wenn diese aus medizinischer Sicht in Betracht kommt. PEG steht für „perkutane endoskopische Gastrostomie“. Es handelt sich dabei um einen dünnen, flexiblen Schlauch, der durch die Haut der Bauchdecke in den Magen eingesetzt wird. Über diese Sonde erhält der Pflegebedürftige üblicherweise die künstliche Nahrung. Der Pflegebedürftige muss hierzu selbst die Einwilligung erteilen. Schwierig wird es, wenn der Betroffene zum Beispiel durch geistigen Abbau nicht mehr ausreichend entscheidungsfähig ist und bevollmächtigte Angehörige die Entscheidung treffen sollen.
Gemeinsam mit Pflegewissenschaftlern der Universität Witten-Herdecke und weiteren Experten hat die AOK deshalb eine Entscheidungshilfe entwickelt, die Pflegebedürftigen und Angehörigen Anleitung und Unterstützung bietet.

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