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Der Blindenführhund: ein anerkanntes Hilfsmittel bei Sehbehinderung

Blindenführhunde sind speziell ausgebildete Hunde, die blinde oder hochgradig sehbehinderte Menschen im Alltag unterstützen und es ihnen erlauben, sich gefahrlos zu orientieren. Die AOK übernimmt die Kosten für die Anschaffung, Ausbildung und Einarbeitung des Hundes. Sie zahlt zusätzlich eine monatliche Pauschale für die Unterhaltskosten.

Hund und Halter müssen ein gutes Gespann bilden

Im gesetzlichen Sinne blinde oder hochgradig sehbehinderte Menschen können einen Blindenführhund als Hilfsmittel beantragen. Für die Auswahl und Ausbildung des Hundes stehen Blindenführhundschulen oder Blindenführhundausbilder zur Verfügung, die über eine Ausbildungserlaubnis gemäß § 11 Tierschutzgesetz verfügen müssen. Hier lernen Hund und Halter gleichermaßen und legen gemeinsam die sogenannte Gespannprüfung ab. Das ist notwendig, um sicherzugehen, dass beide vor allem in schwierigen Verkehrssituationen oder an Gefahrenstellen zuverlässig zusammenarbeiten.

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