Arbeitsunfähigkeit

Zahlen zu Krankenstand, AU-Daten und Kinderkrankenfall.

Krankenstand nach Bundesländern

Der Krankenstand gibt an, welchen Anteil die Arbeitsunfähigkeitstage am Kalenderjahr ausmachen, hier für AOK-Mitglieder. Unterschiede zwischen den Bundesländern können auf verschiedene Faktoren zurückgehen, etwa die Zahl und die Dauer der Arbeitsunfähigkeitsfälle sowie die Alters-, Geschlechts- und Branchenstruktur der Beschäftigten. Werden diese Strukturen berücksichtigt, relativieren sich regionale Unterschiede teilweise. Der Wert für den Bund insgesamt dient dabei als Bezugspunkt.

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Quellenangabe: AOK-Bundesverband

 

Arbeitsunfähigkeit nach Krankheitsarten

Der Krankenstand ergibt sich aus zwei Komponenten: wie viele Arbeitsunfähigkeitsfälle auftreten und wie lange ein Fall im Schnitt dauert. Die beiden Kennzahlen zeigen, dass sich Krankheitsarten in Häufigkeit und Dauer unterschiedlich sind, sodass eine Krankheitsart mit vielen Fällen nicht zwangsläufig auch viele Fehltage je Fall verursacht und umgekehrt. Beide Maße zusammen zeigen, wie die einzelnen Krankheitsarten zum Krankenstand der AOK-Mitglieder beitragen.

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Quellenangabe: AOK-Bundesverband

Arbeitsunfähigkeit durch psychische Erkrankungen

Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen umfassen ein breites Spektrum von Diagnosen. Bei Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen werden Fälle und Tage getrennt betrachtet, weil sich Häufigkeit und Dauer in der Regel unterschiedlich entwickeln. Die Indexdarstellung setzt die Werte des Basisjahres auf 100 und ordnet damit die Entwicklung gegenüber diesem Jahr ein, nicht die absolute Höhe. Liegen beide Verläufe unterschiedlich weit vom Basiswert entfernt, hat sich auch die durchschnittliche Dauer je Fall verändert.

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Quellenangabe: AOK-Bundesverband

 

AOK-Mitglieder mit mindestens einem Kinderkrankengeldfall

Das Kinderkrankengeld ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)  für Eltern, die wegen der Erkrankung ihres Kindes nicht arbeiten können. Der Anteil der Mitglieder mit mindestens einem Fall ordnet ein, wie verbreitet die Inanspruchnahme unter den AOK-Mitgliedern ist, unabhängig davon, wie viele Fälle je Person anfallen. Die Darstellung nach Bundesländern setzt die regionalen Anteile ins Verhältnis zum Bundeswert.

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Quellenangabe: AOK-Bundesverband

 

Zahlen und Fakten Kompakt 2026

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