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Positiver Jahresabschluss 2016: AOK NORDWEST bleibt weiter auf Wachstumskurs

Pressemitteilung

20. Juni 2017

Dortmund. Mit einem positiven Rechnungsergebnis in Höhe von 32,3 Millionen Euro schließt die AOK NORDWEST das vergangene Geschäftsjahr 2016 ab. Das stellte heute der Verwaltungsrat in seiner Sitzung in Dortmund fest. Außerdem wächst die AOK weiter. Mehr als rund 67.000 neue Versicherte entschieden sich im vergangenen Jahr für den Marktführer in Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein. „Damit setzen wir unsere erfolgreiche Geschäftspolitik mit stabilen Finanzen und mehr Wachstum fort“, sagte AOK-Vorstandsvorsitzender Tom Ackermann. Das Haushaltsvolumen in der Krankenversicherung lag 2016 insgesamt bei rund 9,0 Milliarden Euro.

Die stabile Finanzlage sei in erster Linie auf die steigende Mitgliederentwicklung und daraus folgend eine positive Einnahmesituation sowie eine günstige Kostenentwicklung, wirtschaftliches Handeln und innovative Versorgungskonzepte zurückzuführen. „Wir haben in den vergangenen Jahren vorausschauend gewirtschaftet und sorgen auch künftig für Versicherte und Arbeitgeber gleichermaßen für stabile Verhältnisse. Deshalb werden wir mit den erzielten Überschüssen die Rücklage stärken“, sagte Johannes Heß, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender und Arbeitgebervertreter.

„Der positive Jahresabschluss ist ein gutes Signal für unsere Solidargemeinschaft. Wir bleiben ein verlässlicher Partner und bieten auch künftig für unsere Versicherten ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis mit vielen Zusatzleistungen und einen kundennahen Service“, erklärte Georg Keppeler, alternierender AOK-Verwaltungsratsvorsitzender und Versichertenvertreter. Mit rund 2,8 Millionen Versicherten ist die AOK NORDWEST die größte gesetzliche Krankenkasse in Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein.

Insgesamt sind die Leistungsausgaben der AOK NORDWEST im Jahr 2016 je Versicherten um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Einnahmen stiegen im gleichen Zeitraum je Versicherten um 4,3 Prozent an. Der größte Ausgabenblock bleibt die Krankenhausbehandlung mit rund 3,23 Milliarden Euro. Dahinter folgen Ausgaben für Arznei- und Verbandmittel in Höhe von rund 1,45 Milliarden Euro und Ausgaben für die ambulante ärztliche Behandlung in Höhe von rund 1,34 Milliarden Euro.

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Pressekontakt

Jens Kuschel, Pressesprecher
AOK NORDWEST – Die Gesundheitskasse.
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