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Erfolgreicher Abschluss an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften: Herausragende Leistungen mit AOK-Förderpreis gewürdigt

Pressemitteilung

12.12.2016

Bielefeld/Dortmund. Für ihre herausragenden Leistungen erhielten fünf Absolventinnen und Absolventen der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld den AOK-Förderpreis. Im Rahmen einer Feierstunde würdigte Ludger Gochermann, Personalreferent der AOK NORDWEST, die hohe Qualität der wissenschaftlichen Arbeiten. „Alle Preisträger haben mit Themenauswahl und Qualität ihrer Arbeiten eindrucksvoll ihre hohe Qualifikation bewiesen. Ganz besonders freut uns natürlich, dass aktuelle Themen wie die Bedeutung von Gesundheitskompetenzen oder die Akzeptanz der Telemedizin aus einer gesundheitswissenschaftlichen Perspektive erörtert werden“, so Gochermann.

Bereits zum 22. Mal wurde der AOK-Förderpreis an der Universität Bielefeld vergeben. „Vor dem Hintergrund stetiger Herausforderungen an das Gesundheitssystem sehen wir die Kooperation mit den Gesundheitswissenschaften als solides Fundament an. Denn hier werden wichtige Kenntnisse zur Erreichung der bestmöglichen gesundheitlichen Versorgung von Bürgerinnen und Bürgern vermittelt und wichtige Impulse gegeben“, so Gochermann. Auch Dekan Professor Dr. Oliver Razum lobte die langjährige Kooperation mit der AOK. „Gerade die Verbindung von qualifizierter wissenschaftlicher Arbeit und Praxis-Know-How hat sich dabei seit Jahren bewährt“, so Professor Razum.

Die Auswahl der besten Abschlussarbeiten erfolgte durch eine fakultätsinterne Jury. Deren Vorsitz hatte Prof. Dr. Ralf E. Ulrich, Direktor des Instituts für Bevölkerungs- und Gesundheitsforschung an der Fakultät. „Die Entscheidung fiel in diesem Jahr besonders schwer, weil wir eine hohe Anzahl von sehr guten Arbeiten zu bewerten hatten. Das ist auch Ausdruck der sehr guten Bedingungen für Studium und Lehre an unserer Fakultät für Gesundheitswissenschaften“, so Prof. Dr. Ralf E. Ulrich.

Aus den besten Abschlussarbeiten mit dem Prädikat „sehr gut“ des vergangenen Studienjahres wurden insgesamt die besten fünf mit dem AOK-Förderpreis ausgezeichnet: Im Bachelorstudiengang „Health Communication“ wurden die Werke von Stella Leonie Duwendag („Die Bedeutung von Health Literacy in der Palliativversorgung“) und Linda Hartmann („Rauch- und Trinkverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen - Wie wird das Risikoverhalten in der Jugendphase beeinflusst?“) ausgezeichnet.

Über die Preise für die besten Abschlussarbeiten im Masterstudiengang „Public Health“ freuten sich Sarah Zimmer („Verkehrsunfälle mit Fußgängern und Radfahrern in der Stadt Bielefeld – Besteht ein Zusammenhang mit der Walkability?“) und Judith Wenner („Health situation and use of health services of children with insecure residence status in Germany – An explorative analysis based on data from the German Health Interview and Examination Survey for Children and Adolescents“).

Als beste Doktorarbeit wurde die Dissertation von Dr. Christoph Dockweiler ausgezeichnet. Christoph Dockweiler setzte sich dabei mit dem Thema der Akzeptanz innovativer telemedizinischer Leistungen aus den Perspektiven von Ärztinnen und Ärzten sowie Patientinnen und Patienten auseinander.

Dokumente

Gemeinsame Presseinformation

Presseinformation vom 12.12.2016 (PDF, 149 KB)

Bilder

Ludger Gochermann (rechts) überreichte den AOK-Förderpreis an, von links: Linda Hartmann, Dr. Christoph Dockweiler, Stella Leonie Duwendag, Sarah Zimmer und Judith Wenner. Prof. Dr. Ralf E. Ulrich (links) gratulierte.

Ludger Gochermann (rechts) überreichte den AOK-Förderpreises an, von links: Linda Hartmann, Dr. Christoph Dockweiler, Stella Leonie Duwendag, Sarah Zimmer und Judith Wenner. Prof. Dr. Ralf E. Ulrich (links) gratulierte.
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Fotograf: hfr.

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Pressekontakt

Jens Kuschel, Pressesprecher
AOK NORDWEST – Die Gesundheitskasse.
Kopenhagener Straße 1, 44269 Dortmund
Telefon 0231 4193-10145
Mobil 01520 1566136
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