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AOK-Auswertung für Westfalen-Lippe: Krankenstand im ersten Halbjahr 2016 unverändert

Pressemitteilung

19.10.2016

Dortmund. Der Krankenstand bei den rund 850.000 versicherten Arbeitnehmern der AOK NORDWEST in Westfalen-Lippe ist im ersten Halbjahr 2016 im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres unverändert bei 6,1 Prozent geblieben. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der Krankenkasse hervor. Danach fehlte jeder AOK-versicherte Erwerbstätige in Westfalen-Lippe im Durchschnitt 11,1 Tage.

Die Branche Energie/Wasser/Entsorgung hatte mit 7,5 Prozent den höchsten Krankenstand. Dort kam jeder AOK-versicherte Erwerbstätige durchschnittlich auf 13,7 Arbeitsunfähigkeitstage. Der niedrigste Krankenstand war im Wirtschaftszweig Banken und Versicherungen mit 4,3 Prozent festzustellen. Dort fehlte jeder AOK-versicherte Erwerbstätige durchschnittlich 7,8 Kalendertage.

Vor allem Muskel- und Skeletterkrankungen verursachten weiterhin die meisten Fehltage. Mit 24,1 Prozent lag deren Anteil an den gesamten Fehltagen mit großem Abstand an erster Stelle. Es folgen Atemwegserkrankungen (13,6 Prozent), Verletzungen (10,5 Prozent) und psychische Erkrankungen (10,1 Prozent). Fast 40 Prozent der Arbeitsunfähigkeitstage wurden von Langzeitkranken verursacht. Die durchschnittliche Krankheitsdauer je Fall lag in den ersten sechs Monaten des Jahres bei 11 Kalendertagen.

Dokumente

Pressekontakt

Jens Kuschel, Pressesprecher
AOK NORDWEST – Die Gesundheitskasse.
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Telefon 0231 4193-10145
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