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Pressearchiv

Darmkrebsvorsorge-Kampagne der AOK Nordost

(19.07.2019) Europas größtes begehbares DARMMODELL der Felix-Burda-Stiftung macht Station in Berlin: Auf dem lesbisch-schwulen Stadtfest in der Schöneberger Motzstraße/Ecke Martin-Luther-Straße können sich Interessierte vor Ort am kommenden Sonntag von 11 bis 19 Uhr über die Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung informieren. Um das Thema Darmkrebsvorsorge aus der Tabu-Ecke zu holen, tourt die AOK Nordost seit 2017 gemeinsam mit Partnern in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und macht jetzt auch Station in Berlin.

Statement der AOK Nordost zur geplanten MDK-Reform

(17.07.2019) Zu den von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am heutigen Mittwoch als Gesetzesentwurf ins Kabinett eingebrachten Neuregelungen zur Prüfung der Krankenhausabrechnungen durch den MDK sagt Frank Michalak, Vorstand der AOK Nordost:

Erfolgreicher Abschluss der Verhandlungen zur Gesamtvergütung 2019

(17.07.2019) Die AOK Nordost und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Land Brandenburg (KZVLB) haben die Vergütungsverhandlungen für das Jahr 2019 erfolgreich abgeschlossen. Nach konstruktiven Verhandlungen einigten sich die Selbstverwaltungspartner darauf, dass die Punktwerte für die einzelnen Leistungsbereiche, also die Vergütung der Zahnärzte, rückwirkend zum 1. April 2019 mindestens um 3,53 Prozent steigen.

Gesundheitspolitische Forderungen der AOK Nordost zur Landtagswahl

(12.07.2019) Unter dem Titel „Gesund in Brandenburg“ hat die AOK Nordost für die Landtagswahl am 1. September die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Das 15-seitige Positionspapier wurde jetzt allen Kandidaten zur Verfügung gestellt.

Gesund in Brandenburg

Die AOK Nordost als regionale Gesundheitskasse bekennt sich ausdrücklich zu der Herausforderung, die Versorgung vor Ort zu gestalten, und zu ihrer Verantwortung, den Transformationsprozess im Sinne zukunftsorientierter, bedarfsgerechter und nachhaltiger Lösungen mit ihrer Erfahrung und Expertise aktiv zu begleiten. Die Bürgerinnen und Bürger von Brandenburg müssen auf eine gute, zukunftsfeste gesundheitliche und pflegerische Versorgung auf einheitlichem Niveau vertrauen können – ob in der Stadt oder auf dem Land.