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Über 5800 Pflegepräventionsberatungen im Jahr 2018

Wenn Helfer Hilfe brauchen

Potsdam, 14. Januar 2019. Auch 2018 war eine steigende Nachfrage nach einer Pflegepräventionsberatung zu verzeichnen. Mehr als 5800 Pflegeberatungen führte die AOK Nordost als größte regionale Pflegekasse gemeinsam mit der Experten-Pflege-Service GmbH (E.P.S.) im vergangenen Jahr durch. Das sind über 700 Beratungen mehr als 2017. Ziel der Pflegepräventionsberatung ist es, Angehörige bei der Pflege in den eigenen vier Wänden so zu unterstützen, dass sie diese möglichst lange und kräfteschonend bewältigen können.

„Wir stellen uns auch 2019 auf eine steigende Nachfrage ein!“

„Die Zahlen zeigen: Der Bedarf an individueller Beratung für Pflegende und ihre Angehörigen ist groß“, sagt Hans-Joachim Fritzen, Leiter der Unternehmenseinheit Pflege der AOK Nordost. „Viele Pflegebedürftige haben den Wunsch, so lange wie möglich in der eigenen Häuslichkeit zu bleiben. Die Beratung vor Ort ist eine wichtige Hilfe für die Pflegebedürftigen selbst, aber auch diejenigen die ihnen im Alltag zur Seite stehen. Wir stellen uns auch 2019 auf eine steigende Nachfrage ein“, so Fritzen.

Von den 5870 Beratungen, die von Pflegeberatern durchgeführt wurden, fanden 2119 in Berlin, 1893 in Brandenburg und 1858 in Mecklenburg-Vorpommern statt. Seit dem Start der Pflegepräventionsberatung Mitte 2016 wurden insgesamt rund 14 000 Beratungen durchgeführt.

Aktives Unterstützungsangebot vor Ort

Im Rahmen der Pflegepräventionsberatung werden Versicherte – insbesondere Pflegegeldempfänger und ihre Angehörigen, die bisher kaum oder gar keine Pflegeangebote der AOK Nordost genutzt haben – aktiv per Anschreiben und Telefon kontaktiert. Im gemeinsamen Gespräch wird festgestellt, welche Unterstützungs- und Schulungsangebote für den jeweiligen Pflegealltag hilfreich sein können und Termine vermittelt. Vor Ort unterweisen Pflegefachkräfte des von der AOK Nordost beauftragten Experten-Pflege-Service unter anderem in wichtige Inhalte zur Sturzprävention in der Häuslichkeit sowie der aktivierenden Pflege und informieren über Möglichkeiten des Kognitionstrainings und zur Polypharmazie.

Anhang

Weitere Informationen zur Pflegepräventionsberatung unter der kostenfreien AOK-Pflegehotline 0800 265 8888.

Pressekontakt

AOK Nordost – Die Gesundheitskasse
Matthias Gabriel
Pressesprecher
Tel.: 0800 265 080 – 22202
E-Mail: presse@nordost.aok.de