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Statement der AOK Nordost zum Tariflohn bei der Volkssolidarität

„Ein längst überfälliger Schritt“

Potsdam, 1. August 2019. Zur Entscheidung des Volkssolidarität Landesverbandes Brandenburg und seiner Verbandsbereiche, ihren Beschäftigten in der Pflege ab dem 1. Oktober Tarifgehälter zu zahlen, sagt Frank Michalak, Vorstand der AOK Nordost:

„Wir begrüßen ausdrücklich die Entscheidung, dass die Volkssolidarität in Brandenburg ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege endlich tarifgerecht und damit angemessen bezahlen will. Ein Schritt, für den sich die AOK Nordost schon immer stark gemacht hat. Denn in allen Vergütungsverhandlungen mit den Pflegeunternehmen und ihren Interessensvertretungen setzen sich die AOK Nordost und andere Kranken- und Pflegekassen seit Jahren für eine angemessene Bezahlung ein. Voraussetzung hierfür ist der Nachweis durch die Pflegeeinrichtungen, dass die erhöhten Vergütungen auch für die Entlohnung der Mitarbeiter verwendet werden, also denen in vollem Umfang zugute kommen, die tagtäglich die Pflege gewährleisten. Die neuen Tariflöhne für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden durch eine massive Vergütungssteigerung von rund 33 Prozent möglich. Damit kann die Refinanzierung des neuen Tarifs für die Mitarbeitenden der Volkssolidarität in der Pflege vollumfänglich umgesetzt werden.“

Pressekontakt

AOK Nordost – Die Gesundheitskasse
Pressesprecher Matthias Gabriel
Telefon: 0800 265 080 – 22202
E-Mail: presse@nordost.aok.de