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Betrugsversuchen keine Chance geben

Vorsicht ist geboten. Derzeit geht eine neue telefonische Betrugsmasche um. Die AOK Niedersachsen gibt Tipps, wie Sie sich schützen können.

Betrügerische Anrufe erkennen

Zurzeit erhalten wir vermehrt Hinweise von Versicherten, die betrügerische Anrufe erhalten haben. Die Anrufer/-innen gaben sich fälschlicherweise als Mitarbeitende der AOK oder der Bundesregierung aus.

Zweck des Anrufs war der Verkauf von sogenannten „Corona-Boxen“ mit Pflegehilfsmitteln wie Handschuhen, Desinfektionsmitteln und Schutzkleidung. Die angerufenen Versicherten erhielten per SMS einen Link und wurden zu einer digitalen Unterschrift aufgefordert.

Wir haben auch Berichte zu Anrufen erhalten, bei denen Versicherte aufgefordert wurden, Ihre Bankdaten zu nennen oder eine Zusatzversicherung abzuschließen.

Bitte achten Sie bei telefonischen Angeboten darauf, sich und Ihre Daten zu schützen. Die beschriebenen Anrufe und Angebote stammen nicht von der AOK Niedersachsen. Wir würden Sie am Telefon auch auf keinen Fall bitten, uns Ihre Bankverbindung zu nennen. Falls wir diese für eine Überweisung brauchen, bitten wir Sie per Post oder im persönlichen Kontakt darum.  

So schützen Sie sich gegen Betrugsversuche am Telefon

Wenn Sie bei einem Anruf Zweifel haben, ob sie mit einem echten AOK-Mitarbeiter telefonieren:

  • Gehen Sie sicher, mit wem Sie sprechen. Erfragen Sie den Vor- und Nachnamen des Gesprächspartners und kündigen Sie an, dass Sie bei der AOK anrufen werden.
  • Geben Sie Ihre Bankverbindung auf keinen Fall am Telefon bekannt.
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und bestätigen Sie keine Verträge.
  • Melden Sie sich in Ihrem AOK-Servicezentrum unter der kostenfreien Nummer 0800 026 56 37. So können Sie abklären, ob wir Sie angerufen haben.

Ihre Sicherheit ist uns wichtig

Ob im persönlichen Gespräch oder am Telefon: Auch wir vergewissern uns stets, mit wem wir sprechen. Denn die Sozialdaten unserer Versicherten schützen wir nach den gesetzlichen Vorgaben sorgfältig vor unbefugter Kenntnisnahme.

Bei jedem Gespräch ist eine zweifelsfreie Authentifizierung erforderlich. Wenn Sie uns im Servicezentrum besuchen, können Sie uns dazu beispielsweise einen amtlichen Lichtbildausweis oder Ihre elektronische Gesundheitskarte vorlegen. Wenn Sie uns anrufen, können Sie sich mit bestimmten persönlichen Angaben bei uns „ausweisen“, die nicht jeder kennt.

Das können unter anderem zum Beispiel die Kennnummer Ihrer erlektronischen Gesundheitskarte oder deren Ablaufdatum sein. Wichtig: Ihre Bankverbindung gehört nicht dazu, denn diese erfragen wir niemals telefonisch.

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