Gefälschte AOK-E-Mails im Umlauf

Betrüger versenden aktuell täuschend echt aussehende E-Mails im Namen der AOK und locken mit einer angeblichen Rückerstattung. Die AOK erklärt, woran Sie die Phishing-Mails erkennen und wie Sie richtig reagieren.
Frau steht am Fenster und blickt besorgt auf ihr Smartphone, während sie sich an die Stirn fasst.© iStock / Jacob Wackerhausen / KI-bearbeitet

Achtung, Phishing: Versprochene Rückerstattung ist frei erfunden

Zurzeit erhalten viele Versicherte E-Mails im Namen der AOK, die eine hohe Rückerstattung in Aussicht stellen. In den Nachrichten wird behauptet, nach einer Überprüfung zuletzt eingereichter Unterlagen habe sich ein Überschuss ergeben, der nun zur Auszahlung bereitstehe.

Anschließend folgt die Aufforderung, die Erstattung über ein gesichertes Onlineportal abzuschließen. Diese E-Mails kommen nicht von der AOK. Klicken Sie keinen Link darin an, löschen Sie diese umgehend. Die AOK informiert grundsätzlich nicht per E-Mail über Rückerstattungen und fordert Versicherte nicht dazu auf, Daten oder Ähnliches über einen Link zu bestätigen. Ähnliche Betrugsversuche traten bereits Ende 2025 auf.

In einigen Fällen werden zudem Absenderadressen mit der Domain @dieaok.de verwendet. Diese Domain gehört nicht zur AOK und ist keine offizielle AOK-Mailadresse.

Abbildung eines Tablet-Computers, auf dem eine betrügerische E-Mail dargestellt wird.© AOK
Beispiel einer E-Mail mit der aktuellen Betrugsmasche, die im Namen der AOK versendet wird.

Weitere Hinweise zur sicheren Kommunikation

Betrügerische E-Mails oder SMS treten immer wieder auf. Informationen zu bekannten Betrugsmaschen sowie Tipps zum Schutz vor Phishing finden Sie auf der Seite zur sicheren Kommunikation der AOK.

Bei Unsicherheiten können Sie sich jederzeit direkt an Ihre AOK wenden.

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Aktualisiert: 28.01.2026

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