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Achtsam bleiben – bei der Gesundheit und unserem Gesundheitssystem

Achtsamkeit ist ein wichtiges Thema. Gerade in der aktuell stressigen Zeit. Mit Achtsamkeit sollten auch die Kosten des Gesundheitswesens bedacht werden. Dafür plädiert Knut Lambertin, AOK-Verwaltungsrat und Vertreter der Versichertenseite im Meinungsbeitrag.

Wissenschaftlicher Beirat für Digitale Transformation

Die AOK Nordost hat als eine der ersten Krankenkassen bereits Ende 2016 zur Begleitung der digitalen Transformation einen Wissenschaftlichen Beirat gegründet. Der Beirat soll die AOK Nordost unparteiisch und kritisch zu Entwicklungen der digitalen Transformation beraten. Dabei geht es um ethische, rechtliche sowie technologische Fragen. In seiner Beratung und Themenauswahl sowie seinen Stellungnahmen und Handlungsempfehlungen ist das Gremium von der Gesundheitskasse unabhängig. Einmal pro Quartal beschäftigt sich der Beirat mit Projekten im Rahmen der digitalen Transformation bei der AOK Nordost.

Mobiles Herz-MRT jetzt auch in Neuruppin

(28.10.2021) Rund 2,5 Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer sogenannten Herzschwäche. In Brandenburg sind im Vergleich zum Bundesdurchschnitt besonders viele Menschen daran erkrankt. Die Magnetresonanztomografie (MRT) ermöglicht eine frühzeitige Erkennung dieser gefährlichen Volkskrankheit, ist in Flächenländern häufig jedoch nur eingeschränkt verfügbar. Mit dem Projekt „HerzCheck“ werden MRT-Untersuchungen des Herzens auch in ländlichen Regionen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns möglich gemacht: Mithilfe mobiler MRT-Einheiten. Ein solcher MRT-Truck steht ab sofort an den Ruppiner Kliniken in Neuruppin.

KI@Home hilft Senioren in Berlin und Brandenburg

(25.10.2021) Das Forschungsprojekt KI@Home will Künstliche Intelligenz (KI) nutzen, um die Sicherheit und Gesundheit älterer Menschen in ihrem Zuhause zu verbessern. Das Projekt KI@Home entwickelt auf der Basis von Alltagsunterstützenden Assistenzlösungen in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz ein selbstlernendes System für den Bereich des altersgerechten Wohnens. Diese Technologie soll es in Zukunft älteren Menschen ermöglichen, länger selbstbestimmt und sicher in ihren eigenen vier Wänden zu verbleiben. Das auf zwei Jahre angelegte Projekt wird im Rahmen der Entwicklung digitaler Technologien vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die Projektpartner führen derzeit Gespräche mit älteren Menschen, um diese als Teilnehmer/innen für das Projekt zu gewinnen und haben mit der technischen Ausstattung der ersten Wohnungen begonnen.

Expertengremium fordert mehr menschliche Nähe bei der Digitalisierung

(19.10.2021) Digitalisierungsexpertinnen und -experten appellieren an die kommende Bundesregierung, das Gesundheitssystem auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen. Dafür bedürfe es einer größeren, zukunftsgerichteten Idee eines modernen Gesundheitswesens. „Digitalisierung darf nicht zu seelenloser Effizienz im Gesundheitswesen führen. Sie muss die Beschäftigten in den Gesundheitsberufen entlasten und die individuelle Lebensqualität der Patientinnen und Patienten verbessern“, sagt Inga Bergen, Sprecherin des Wissenschaftlichen Beirats für digitale Transformation der AOK Nordost.