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Pflegegeld: Beratungsbesuche wieder verpflichtend notwendig

In der Frühphase der Corona-Krise wurde die Verpflichtung, regelmäßige Beratungsbesuche nachzuweisen, für Pflegegeldempfänger bis zum 30.09.2020 ausgesetzt. Seit dem 01.10.2020 besteht diese Verpflichtung wieder.

Regelmäßige Beratung sichert die Pflegequalität

Wer Pflegegeld empfängt ist gesetzlich verpflichtet, regelmäßige Beratungsbesuche bei sich zu Hause in Anspruch zu nehmen. Diese Besuche werden in der Regel durch einen Pflegedienst oder eine anerkannte, unabhängige Beratungsstelle durchgeführt und finden einmal halbjährlich (Pflegegrad 2 und 3) bzw. vierteljährlich (Pflegegrad 4 und 5) statt.

Sinn und Zweck ist es, die pflegenden Angehörigen zu unterstützen und die Qualität der häuslichen Pflege zu sichern. Wird die Beratung nicht abgerufen, sind wir als AOK gesetzlich verpflichtet, das Pflegegeld zu kürzen oder im Wiederholungsfall auch zu entziehen.

Beratungspflicht besteht wieder

Um in der Corona-Krise das Infektionsrisiko für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige zu minimieren, sowie um Beratungspersonen in der pflegerischen Versorgung einsetzen zu können, wurde die Beratungspflicht bis zum 30.09.2020 ausgesetzt.

Seit dem 01.10.2020 sind die Beratungsbesuche wieder verpflichtend nachzuweisen. Die Pflegefachpersonen achten auf die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsvorschriften zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus.

Coronavirus: Was pflegende Angehörige wissen müssen

Im Zuge der Corona-Pandemie gibt es in der häuslichen Pflege neue Regelungen.

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