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Osteopathie

Die Osteopathie ist ein ergänzendes Therapieverfahren zur Schulmedizin, mit dem Ziel, Bewegungseinschränkungen, Verhärtungen und Verspannungen zu lösen. Sie wird ausschließlich mit den Händen praktiziert – unter Verzicht auf Medikamente und medizinische Geräte.

Osteopathie bei Schreikindern

Beim KISS-Syndrom sind Kopfgelenk und Halswirbel in einer Weise verschoben und blockiert, dass die Drehung und Neigung des Kopfes zu einer Seite schmerzhaft ist. Dies führt zu unstillbaren, dauerhaften Schrei- und Unruheattacken.

Osteopathie kann bei Babys Blockaden lösen, die häufig durch eine schwere Geburt entstanden sind.

Kinder, die im HausarztProgramm eingeschrieben sind, erhalten bei unstillbaren, dauerhaften Schrei- und Unruheattacken (sog. Regulationsstörungen) oder KISS-Syndrom (Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung) bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres, nach ärztlicher Delegation eines am AOK-HausarztProgramm teilnehmenden Kinderarztes oder Hausarztes osteopathische Behandlungen.

Übersicht der teilnehmenden Osteopathen

Gesundheitskonto

Das Gesundheitskonto der AOK Baden-Württemberg besetzt neue Leistungsfelder und bietet den Versicherten zusätzliche Leistungen zur Osteopathie, zu Auslandsimpfungen, zu homöopathischen Arzneimitteln und erweiterte Schwangerenleistungen. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Osteopathie – eine alternative Heilmethode

Der Osteopathie liegt die Annahme zugrunde, dass sich Körperstrukturen und -funktionen gegenseitig beeinflussen und sich dadurch Störungen und Erkrankungen an einem Körperteil auf andere Bereiche des Körpers auswirken können. Mithilfe von Dehn-, Massage- und Grifftechniken sollen Blockaden und Verspannungen am Bewegungssystem, den inneren Organen und am Nervensystem gelöst werden. Das soll auch helfen, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Die Osteopathie versteht sich als ganzheitliche Methode, die auf medizinische Geräte und Medikamente verzichtet.

Es gibt keine verlässlichen Studien zur Wirksamkeit der Osteopathie, deshalb zählt sie auch nicht zu den evidenzbasierten Behandlungsmethoden. In Deutschland gibt es keine standardisierte Ausbildung für Osteopathen. Die Berufsbezeichnung Osteopath ist nicht geschützt.

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