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Gemüseanbau für Schulen

Im Januar startet erneut das von der AOK Bremen/Bremerhaven geförderte Bildungsprogramm „GemüseAckerdemie“. Ab sofort können sich Grund- und weiterführende Schulen um einen der Förderplätze bewerben.

Jetzt bewerben für 2021

In der „GemüseAckerdemie“ des gemeinnützigen Vereins Ackerdemia lernen Schülerinnen und Schüler aus Bremen und Bremerhaven, ihr eigenes Gemüse anzubauen – direkt auf dem Schulgelände. Ziel des ganzjährigen Bildungsprogramms ist es, die Wertschätzung für Lebensmittel zu steigern und das Interesse für gesunde Ernährung, Natur und Nachhaltigkeit zu wecken. Deutschlandweit hat der Verein bereits 650 dieser Lernorte eingerichtet, in Bremen und Bremerhaven sind es aktuell acht. Im Jahr 2021 ermöglicht die AOK Bremen/Bremerhaven sieben weiteren Grund- und weiterführenden Schulen die Teilnahme.

Kontakt

Interessierte Schulen aus dem Land Bremen können sich bei der Regionalkoordinatorin Lara Lamping unter der Telefonnummer 0176/45 60 69 53 oder unter der E-Mail l.lamping@ackerdemia.de melden.

Die „GemüseAckerdemie“ in Bremen und Bremerhaven

Wie schmeckt eigentlich Mangold? Die achtjährige Lea Kück wusste es nicht, sie hatte das Blattgemüse noch nie gegessen. Auch Palmkohl war ihr unbekannt. Das hat sich aber geändert. Im Frühjahr letzten Jahres pflanzte sie zusammen mit weiteren 40 Schülerinnen und Schülern der Fritz-Reuter-Schule in Bremerhaven-Grünhöfe unter der fachkundigen Anleitung des Vereins Ackerdemia die Gemüse-Setzlinge ein. Ebenso wie Rote Bete, Kohlrabi und Möhren. Die Grundschule hat jetzt einen eigenen Gemüseacker direkt auf dem Schulgelände.

Lernen an der frischen Luft

„Kinder und Jugendliche wissen immer weniger, wo das Gemüse aus dem Supermarkt eigentlich herkommt“, erklärt Silva Schäfer vom Verein Ackerdemia die Motivation für das Bildungsprogramm „GemüseAckerdemie“, das in Kooperation mit der AOK Bremen/Bremerhaven umgesetzt wird. Kinder lernen dabei, bis zu 30 Gemüsearten zu pflanzen, zu pflegen und zu ernten – und am Ende zu essen.

Die AOK Bremen/Bremerhaven ermöglicht aktuell acht Schulen die Teilnahme an der „GemüseAckerdemie“. „Die Kinder lernen etwas über die Herkunft und den Nährstoffgehalt der Lebensmittel, sind dabei in Bewegung und an der frischen Luft und bekommen ganz nebenbei wichtige soziale Kompetenzen vermittelt“, begründet Lisa Zwiazek, Projektbetreuerin bei der AOK Bremen/Bremerhaven, das Engagement der Gesundheitskasse.

Wertschätzung von Lebensmitteln

Unter dem Motto „Für eine Generation, die weiß, was sie isst“ begleitet die „GemüseAckerdemie“ 2020 mehr als 27.000 Kinder und Jugendliche in Kindergärten und Schulen beim Ackern. „Durch den Anbau und die Pflege lernen sie Lebensmittel viel mehr wertzuschätzen“, betont Silva Schäfer. Schließlich sei es auch ein Ziel des Programms, weniger Lebensmittel zu verschwenden.

Dass die Kinder nach der Ernte Mangold & Co. tatsächlich auch essen, weiß Silva Schäfer aus Erfahrung: „Die Kinder pflanzen und pflegen ihr Gemüse über einen langen Zeitraum. Das ist teilweise harte Arbeit und schafft quasi eine Beziehung zu den Pflanzen.“

Weitere Angebote

Neben der GemüseAckerdemie bietet die AOK Bremen/Bremerhaven zusammen mit Kooperationspartnern noch andere Projekte für Schulen an. Hier gibt es weitere Infos.

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