Unsere Laura bewegt

Lassen Sie sich auch zu oft von Ihrem inneren Schweinehund von Ihren guten Vorsätzen abbringen? Dann ist damit nun Schluss – gemeinsam mit der Biathletin Laura Dahlmeier rufen wir Sie dazu auf, auf Ihren Körper zu hören und dem inneren Schweinehund keine Chance mehr zu geben.

Laura motiviert

Bewegung tut Körper und Seele gut – das ist keine neue Weisheit, ich weiß. Und wenn Sportart und Aufwand passen, ist das wirklich so. Und damit Sie es schaffen, den inneren Schweinehund zu entlarven, der Ihnen dabei im Weg steht, habe ich einen wichtigen Tipp für Sie:

Es gibt Hindernisse, die einen davon abhalten, sportlich aktiv zu werden, aber seien Sie doch einfach ehrlich zu sich selbst. Setzen Sie sich Ziele, die Sie erreichen wollen. Es muss ja keine Goldmedaille sein, aber zum Beispiel, dass Sie im Sommer wieder in Ihren Bikini passen. Denn wenn Sie sich körperlich fit fühlen, gibt es keinen Grund, das Training ausfallen zu lassen. Denken Sie an das gute Gefühl nach dem Workout und daran, wie es sein wird, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben.

Bauchgefühl und Schweinehund

Jetzt wird es tricky: Wie können Sie unterscheiden, ob Ihr Bauchgefühl Sie vor einer Überlastung warnt oder ob der innere Schweinehund Sie aufs Sofa locken will?

Das sagt der Bauch

„Wie wär´s heute mit einer Runde Yoga statt Joggen?“ „Zwei Runden Zirkeltraining reichen heute.“ „Ich brauche noch einen Tag Auszeit.“

Das sagt der innere Schweinehund

„Das Wetter ist so doof.“ „Ich habe eine Folge meiner Lieblingsserie noch nicht gesehen.“ „Meine schönen Sportshirts sind alle in der Wäsche.“

Laura empfiehlt

Wer sich regelmäßig bewegt, lebt gesünder und fühlt sich wohler in seiner Haut. Eine tägliche Extraportion Bewegung macht Spaß und steigert die Fitness. Mit meinen Tipps möchte ich Sie mitreißen, um mehr Spaß an der Bewegung zu haben. Ich verbringe meine Zeit am liebsten draußen in der Natur beim Bergsteigen, Klettern, Mountainbiking oder ich mache eine Skitour. Denn was könnte es Schöneres geben als durch die Berge zu streifen, den Blick auf den nächsten Griff, das kleine Gipfelkreuz am Horizont oder den blauen Enzian am Wegesrand zu richten und jede Kleinigkeit bewusst wahrzunehmen.

Doch all das geht natürlich nur dann, wenn unser Körper fit genug ist, sich mit uns ins nächste Abenteuer zu stürzen.

Mit den zusätzlichen Vorsorgeleistungen und einem großen Angebot an Präventionskursen setzt sich die AOK Bayern für Ihre Gesundheit ein. Werden Sie aktiv für Ihre Ziele, sichern Sie sich Ihre Vorteile und wechseln Sie zur Gesundheitskasse.

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Starker Körper

„Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ Dieser weise Spruch wird uns spätestens immer dann bewusst, wenn wir mit einer fiesen Erkältung ans Bett oder die Couch gefesselt sind. Sich an die eigenen Grenzen zu bringen, gehört zum Leistungssport einfach dazu. Trotzdem ist mir klar, dass ich meinem Körper nicht ständig Höchstleistungen abverlangen kann. Auch mein Körper hat mir nach den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang Grenzen aufgezeigt. Ich musste meine sportlichen Pläne meiner Gesundheit zuliebe hintanstellen.

Dennoch: Ohne Bewegung fühle ich mich nicht wohl. Nichts fühlt sich so gut an, wie nach einem Lauf oder einer Kletterpartie nach Hause zu kommen und sich zu spüren: Mein Geist ist dann hellwach, meine Seele beflügelt, mein Körper frisch und voll mit Sauerstoff.

Doch ich habe gelernt, dass es für das gute Gefühl nicht immer der große Wettbewerb sein muss. Ich höre auf meinen Körper. Eine Infektion, eine Erkältung sind klare Anzeichen, dass ich mehr Ruhe brauche. Sollten auch Sie mal durch eine Erkältung oder einen Infekt aus Ihrer Sportroutine gerissen werden, denken Sie bitte daran:

Drei Tipps für den Wiedereinstieg ins Training nach einem Infekt

  1. Zeit lassen: Zum Beispiel kann sich eine verschleppte Erkältung negativ auf den Herzmuskel auswirken. Mindestens eine Woche sollten Sie symptomfrei sein, bevor Sie wieder mit dem Sport anfangen.
  2. Langsam angehen: Versuchen Sie nicht, die verpassten Trainingseinheiten aufzuholen. Steigen Sie mit halber Kraft ins Training ein und beobachten Sie, wie Ihr Körper darauf reagiert.
  3. Erholung gönnen: Nehmen Sie sich mindestens einen, besser zwei Tage nach dem Training frei für die Regeneration. So können Sie sicher sein, dass Ihr Körper sich nicht nur regeneriert, sondern auch wieder Kondition und Muskeln aufbaut.

Gesunder Geist

Mit einem starken Körper und einem gesunden Geist lassen sich Ziele leichter erreichen. Neben der körperlichen spielt auch die mentale Gesundheit eine bedeutende Rolle – sowohl im Sport als auch im Job und im Alltag. Werden Sie aktiv und tun Sie sich etwas Gutes.

Interessant ist hierbei, wie sich Körper und Geist gegenseitig beeinflussen: So kann eine geistige Entspannung durch Achtsamkeitstraining oder Meditation (alternativ: Yoga) auch dazu führen, dass Sie sich wohler in Ihrem Körper fühlen und zum Beispiel besser schlafen. Andersherum trainiert eine flotte Laufeinheit nicht nur die Muskeln, sondern beruhigt auch den Geist. Sie laufen dem Stress quasi davon!

Mein Tipp:
Besondere Angebote, die Ihre innere Balance stärken, gibt es bei der AOK Bayern. Informieren Sie sich und entdecken Sie Ihren inneren Seelenfrieden.

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