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Pressemitteilungen

AOK Nordost macht sich für chronisch Kranke stark

(29.05.2020) Gemeinsam mit den Ärztinnen und Ärzten engagiert sich die AOK Nordost dafür, DMP-Patientinnen und -Patienten trotz Corona-Krise in den für sie notwendigen strukturierten Behandlungsprogrammen zu halten. Denn eine Unterbrechung der regelmäßigen Behandlung wirkt sich unmittelbar negativ auf den Gesundheitszustand und die Lebensqualität der Betroffenen aus. Das Resultat sind Folgeerkrankungen und -komplikationen, die im schlimmsten Fall ins Krankenhaus führen.

Start der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“

(28.05.2020) Auf die Räder, fertig, los! Am 1. Juni startet die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“. Bis zum 30. September rufen der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die AOK Nordost Berufstätige auf, für den Arbeitsweg das Fahrrad zu nutzen. So können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mehr Bewegung in ihren Alltag integrieren – gerade in Zeiten von Corona.

Bewerbungsfrist für Gesundheitspreis Brandenburg verlängert

(27.05.2020) Die Bewerbungsfrist für den Gesundheitspreis Brandenburg 2020 der AOK Nordost und der Landesärztekammer Brandenburg wird aufgrund der Corona-Situation bis zum Frühjahr 2021 verlängert. Die Verleihung des Gesundheitspreises wird auf 2021 verschoben.

AOK Nordost verleiht zum zweiten Mal das QuATRo-Qualitätssiegel

(19.05.2020) Zwei Mal Gold, vier Mal Silber, vier Mal Bronze – für eine ausgezeichnete vernetzte Patientenversorgung erhielten am Freitag insgesamt zehn Arztnetze aus Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern von der AOK Nordost das QuATRo-Qualitätssiegel. QuATRo steht für „Qualität in Arztnetzen – Transparenz mit Routinedaten“, ein bundesweites AOK-Projekt zur objektiven Messung von Versorgungsqualität.

AOK Nordost koordiniert finanzielle Unterstützung für stationäre Reha-Einrichtungen

(06.05.2020) Durch die Coronakrise haben auch stationäre Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen in Brandenburg und Berlin deutliche Einnahmeausfälle zu verzeichnen, weil Betten nicht so wie in normalen Zeiten belegt werden können. Der GKV-Spitzenverband hat sich daher auf Grundlage des COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetzes mit den Verbänden der Leistungserbringer auf Ausgleichszahlungen geeinigt.