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Statement der AOK Nordost zum „Digitale Versorgung-Gesetz“

„Entscheidende Schritte Richtung digitaler Zukunft“

Potsdam, 16. Mai 2019. Zum Referentenentwurf eines Gesetzes für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation (Digitale Versorgung-Gesetz) von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagt Frank Michalak, Vorstand der AOK Nordost:

„Gesundheitsminister Spahn setzt wichtige Akzente für eine verbesserte und vor allem bedarfsgerechte digitale Versorgung unserer Versicherten. Gleichzeitig macht Spahn entscheidende Schritte in Richtung digitaler Zukunft des Gesundheitswesens, die von der AOK Nordost längst schon getan werden. Ob Kostenübernahme für bestimmte Gesundheits-Apps, das Angebot von Videosprechstunden oder erste Ansätze für eine digitale Patientenakte: Die AOK Nordost als größte regionale Krankenkasse ist hier in Sachen Digitalisierung schon lange Vorreiter und treibende Kraft.

Wir begrüßen, dass mit dem Gesetz Verwaltungsprozesse erleichtert werden und Krankenkassen die Möglichkeit bekommen, digitale Innovationen einfacher und schneller vorantreiben zu können. Doch Digitalisierung im Gesundheitswesen kann nur gelingen, wenn alle an einem Strang ziehen. Hier holt der Minister mit seinem Gesetz endlich weitere Beteiligte wie Hebammen und Entbindungspfleger, Physiotherapeutinnen und -therapeuten sowie Pflege- und Rehabilitationseinrichtungen mit ins Boot. Unverständlich bleibt allerdings, warum diese Einbindung nur auf freiwilliger Basis geschieht. Hier hätten wir uns mehr Konsequenz gewünscht.“

Pressekontakt

AOK Nordost – Die Gesundheitskasse
Pressesprecher Matthias Gabriel
Telefon: 0800 265 080 – 22202
E-Mail: presse@nordost.aok.de