So fördert die AOK Niedersachsen Selbsthilfegruppen

Der Weg zur Projektförderung
Selbsthilfegruppen bieten Betroffenen Raum für Austausch, gegenseitige Unterstützung und praktische Hilfe im Umgang mit chronischen Erkrankungen, Behinderungen oder psychischen Belastungen.
Für diese wertvolle Arbeit stellt die AOK Niedersachsen jedes Jahr Fördermittel bereit. Selbsthilfegruppen, -organisationen und -kontaktstellen können bei der AOK Niedersachsen Fördermittel für zeitlich und inhaltlich begrenzte Projekte beantragen.
Ob Informationsveranstaltungen, kreative Workshops oder digitale Austauschformate – die Möglichkeiten sind vielfältig. Wichtig: Es gibt keine feste Antragsfrist. Wir prüfen die Anträge individuell, solange das Förderbudget verfügbar ist. Für 2026 stehen noch Mittel für geeignete Projekte bereit.
Unterstützung beim Antrag
Die Präventionsberaterinnen und -berater der AOK stehen Selbsthilfegruppen gern beratend zur Seite. Sie helfen bei der Entwicklung von Projektideen, klären über Förderkriterien auf und begleiten durch den gesamten Antragsprozess. So wird sichergestellt, dass die Projekte den Vorgaben des Leitfadens zur Selbsthilfeförderung entsprechen und die Fördermittel zielgerichtet eingesetzt werden. Bitte beachten Sie: Für das Förderjahr 2026 gilt der neue Leitfaden zur Selbsthilfeförderung und die neuen Antragsformulare für das Förderjahr.
Ein aktuelles Beispiel für die lebendige Selbsthilfelandschaft in Niedersachsen ist der 40. Hannoversche Selbsthilfetag, der am 30. Mai in der Innenstadt von Hannover stattfindet. Veranstaltet von der Selbsthilfekontaktstelle Hannover, bietet der Tag zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch, zur Information und zur Vernetzung für Betroffene, Angehörige und Interessierte. Die AOK Niedersachsen hat diese Aktion gefördert und unterstreicht damit ihr Engagement, Selbsthilfe aktiv zu stärken und sichtbar zu machen.
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