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Den digitalen Wandel gesund gestalten: ALTE OLDENBURGER beteiligt sich am Innovationsprojekt „Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0“

Die Arbeitswelt ist im digitalen Wandel, das spüren Beschäftigte an ihren Arbeitsplätzen und im Arbeitsalltag. Doch welche Wirkung haben die Veränderungen auf die Gesundheit? Und wie können Chancen künftig gefördert und Risiken minimiert werden? Die ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG (ALTE OLDENBURGER) geht dieser Frage seit Anfang 2018, im Rahmen des Innovationsprojekts „Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0“, gemeinsam mit der AOK Niedersachsen und 20 weiteren Unternehmen, nach. Beim heutigen digitalen Erfahrungsaustausch aller an dem Projekt beteiligten Unternehmen, teilte die ALTE OLDENBURGER ihre Erfahrungen zu Digitalisierungsprozessen und den damit verbundenen Chancen und Hürden mit den anderen Teilnehmenden. Die Arbeitswelt ist im digitalen Wandel, das spüren Beschäftigte an ihren Arbeitsplätzen und im Arbeitsalltag. Doch welche Wirkung haben die Veränderungen auf die Gesundheit? Und wie können Chancen künftig gefördert und Risiken minimiert werden? Die ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG (ALTE OLDENBURGER) geht dieser Frage seit Anfang 2018, im Rahmen des Innovationsprojekts „Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0“, gemeinsam mit der AOK Niedersachsen und 20 weiteren Unternehmen, nach. Beim heutigen digitalen Erfahrungsaustausch aller an dem Projekt beteiligten Unternehmen, teilte die ALTE OLDENBURGER ihre Erfahrungen zu Digitalisierungsprozessen und den damit verbundenen Chancen und Hürden mit den anderen Teilnehmenden. 

In dem Projekt begleitet die AOK Niedersachsen Unternehmen bei der Einführung und Gestaltung eines zukunftsfähigen betrieblichen Gesundheitsmanagements und stellt darin die Herausforderungen des digitalen Wandels in den Fokus. Zweimal jährlich findet ein Erfahrungsaustausch aller Projektunternehmen statt. Erstmals wurde dieser heute digital umgesetzt. „Das Projekt und der offene Austausch zu den Herausforderungen der Digitalisierung mit anderen Unternehmen ist für uns sehr interessant. Wir erhalten Impulse und lernen von Erfahrungen anderer Unternehmen. Denn die Problemstellungen, die sich durch die Digitalisierung ergeben, ähneln sich branchenunabhängig. Das zeigt insbesondere die aktuelle Situation“, erklärt Dr. Dietrich Vieregge, Mitglied des Vorstands bei der ALTE OLDENBURGER. In jüngster Zeit habe man verschiedene neue EDV-Systeme eingeführt, die zu Veränderungen von Arbeitsprozessen führten. Gemeinsam mit der AOK Niedersachsen hat die ALTE OLDENBURGER diese genauer betrachtet und daraus Handlungsempfehlungen für eine gesunde Gestaltung des Arbeitsalltags abgeleitet. 

Im Rahmen des Projekts wurde bei der ALTE OLDENBURGER eine umfassende Analyse der Arbeitssituation via Workshops und Online-Mitarbeiterbefragung durchgeführt. „Die Ergebnisse sind für uns sehr erfreulich, da wir in fast allen Bereichen über dem Durchschnitt und häufig sogar über dem besten Vergleichswert anderer niedersächsischer Unternehmen, beispielsweise im Bereich Betriebsklima, lagen“, erläutert Dr. Vieregge. „Neben gesundheitsförderlichen Aspekten, die in der Analyse identifiziert wurden, haben wir Entwicklungspotenziale entdeckt, um unsere Beschäftigten auch künftig unter sich wandelnden Arbeitsprozessen noch besser unterstützen zu können. Dazu zählen u. a. eine Seminarreihe für Führungskräfte zu gesundheitsgerechter Führung sowie die Sensibilisierung aller Mitarbeiter durch regelmäßige Gesundheitstage mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen“, so Dr. Vieregge. 

„Die ALTE OLDENBURGER setzt die richtigen Akzente“, betont Dr. Jürgen Peter, Vorstandsvorsitzender der AOK Niedersachsen: „Digitale Veränderungen stellen Unternehmen vor vielfältige Herausforderungen. Das spiegelt auch die aktuelle Situation wider. Wichtig ist, die Menschen in den Mittelpunkt der Veränderungen zu stellen und Maßnahmen mit langfristigen Effekten umzusetzen“, erklärt Dr. Peter weiter.    

Hintergrund: Das Innovationsprojekt „Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0" wurde in Partnerschaft mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie mit Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ins Leben gerufen. Neben den politischen Partnern und Unterstützern wird das Projekt sozialpartnerschaftlich durch die Unternehmerverbände Niedersachsen e. V. (UVN) sowie den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt begleitet. Das Soziologische Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) e. V. begleitet das Projekt wissenschaftlich.

Weitere Informationen: www.aok-projekt-viernull.de