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AOK Bayern investiert in Pflegeberatung

32.360 Beratungsgespräche

16.11.2017

Wenn die Eltern pflegebedürftig werden, muss es meist sehr schnell gehen: Wie finde ich einen Pflegedienst? Was muss ich beim Ausfüllen eines Pflegeantrags beachten? Und welche Zuschüsse gibt es für notwendige Umbaumaßnahmen? Die Pflegeberater der AOK Bayern helfen den Versicherten und ihren Angehörigen in dieser schwierigen Situation. Schnell und unkompliziert geben sie Antworten – und suchen gemeinsam mit den Betroffenen nach einer passenden Betreuungslösung.

Das Angebot der Pflegeberatung stößt auf wachsendes Interesse: Rund 15.500 Versicherte konnten 2016 beraten werden. Das sind 2.100 mehr als im Vorjahr. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 32.360 Beratungsgespräche.

„Die AOK Bayern investiert seit Jahren in die qualifizierte Pflegeberatung vor Ort“, sagt Alexandra Krist, Bereichsleiterin Pflege bei der AOK Bayern. Die Beratung findet dort statt, wo sie gebraucht wird. Auf Wunsch kommen die Pflegeberater der AOK Bayern auch nach Hause. Gut 8.100 Hausbesuche führten die Pflegeberater durch, etwa 4.300 Gespräche fanden in AOK-Geschäftsstellen statt.

Um Versicherten und ihren Angehörigen auch künftig kurzfristig Termine anbieten zu können, hat die AOK Bayern das Team der Pflegeberatung aufgestockt. Bayernweit sind derzeit 71 Pflegeberater unterwegs. „In den nächsten Monaten werden wir weitere Mitarbeiter für die Pflegeberatung qualifizieren“, sagt Krist. Künftig werden die Pflegeberater auch verstärkt über die Möglichkeiten persönlicher Vorsorge für die letzte Lebensphase informieren – insbesondere zu Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung.