G+G Story: Arzneimittelpreise
Medikamente werden immer teurer und belasten die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen. Kostentreiber sind vor allem neue Medikamente, die nicht an feste Preisvorgaben gebunden sind. Welche Hürden die Arzneimittelbepreisung überwinden muss und welche konkreten Vorschläge es gibt, zeigt unsere neue G+G Story.
Um 80,8 Prozent sind die Nettoausgaben für Arzneimittel seit 2015 gestiegen. Das liegt vor allem an neuen Präparaten, die auf den Markt gebracht werden, deren gesellschaftlicher Zusatznutzen jedoch häufig geringer ausfällt, als die Preise rechtfertigen. Das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) sollte bereits 2011 für eine Entlastung der Bepreisung sorgen, doch die Pharmaunternehmen nutzen die AMNOG-Schwächen aus. Um das Sozialversicherungssystem zu entlasten, sind gerechte Arzneimittelpreise allerdings unerlässlich.
Weshalb die Preisprognose für 2026 weitere Steigerungen vorhersagt und welche konkreten Lösungsvorschläge eine Besserung versprechen, beleuchtet die G+G-Story in Zahlen, Fakten und Statements vom Sachverständigenrat für Gesundheit und Pflege (SVR) und der Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbands, Dr. Carola Reimann.
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Was sind die G+G Stories?
Die G+G macht einen weiteren Schritt in die digitale Welt. Nach dem Start des digitalen Magazins im Sommer 2018, des Newsletters G+G Update im März 2020 und des neuen Webportals im Oktober 2023 haben wir mit den G+G Stories die Medienfamilie im September 2024 um einen neuen Kanal erweitert.
Wir möchten Ihnen mit zeitgemäßen Möglichkeiten des digitalen Erzählens Themen, die über die Tagesaktualität hinaus wichtig sind, näherbringen.
Bisher sind folgende Stories erschienen:
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