Story Gesundheitssystem

G+G Story: Arzneimittelpreise

16.01.2026 2 Min. Lesedauer

Medikamente werden immer teurer und belasten die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen. Kostentreiber sind vor allem neue Medikamente, die nicht an feste Preisvorgaben gebunden sind. Welche Hürden die Arzneimittelbepreisung überwinden muss und welche konkreten Vorschläge es gibt, zeigt unsere neue G+G Story.

Illustration (farblich gehalten in lila): Aus der Vogelperspektive sind 5 Menschen in einem Raum zu sehen. Sie stehen um einen Sockel herum, auf dem ein Tablett mit der Aufschrift "Zusatznutzen" steht und in dessen Mitte liegt eine goldene Pille. Die Person links im Bild hat ein Preisschild in seiner Hand, auf dem ein Eurozeichen abgebildet ist. Von oben kommt ein Lichtkegel, der die Pille und das Tablett besonders hervorhebt.

Um 80,8 Prozent sind die Nettoausgaben für Arzneimittel seit 2015 gestiegen. Das liegt vor allem an neuen Präparaten, die auf den Markt gebracht werden, deren gesellschaftlicher Zusatznutzen jedoch häufig geringer ausfällt, als die Preise rechtfertigen. Das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) sollte bereits 2011 für eine Entlastung der Bepreisung sorgen, doch die Pharmaunternehmen nutzen die AMNOG-Schwächen aus. Um das Sozialversicherungssystem zu entlasten, sind gerechte Arzneimittelpreise allerdings unerlässlich. 

Weshalb die Preisprognose für 2026 weitere Steigerungen vorhersagt und welche konkreten Lösungsvorschläge eine Besserung versprechen, beleuchtet die G+G-Story in Zahlen, Fakten und Statements vom Sachverständigenrat für Gesundheit und Pflege (SVR) und der Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbands, Dr. Carola Reimann. 

Jetzt reinklicken:

Im Hintergrund ist ein Laptop abgebildet. Man sieht Hände, die am Trackpad des Laptops sind. Im Bildschirm ist die G+G-Story zu den Arzneimittelpreise eingeblendet. Links am Rand hervorgehoben steht der Text mit einem "Jetzt anschauen"-Button.
Jetzt auf das Bild klicken und Story ansehen.

Was sind die G+G Stories?

Die G+G macht einen weiteren Schritt in die digitale Welt. Nach dem Start des digitalen Magazins im Sommer 2018, des Newsletters G+G Update im März 2020 und des neuen Webportals im Oktober 2023 haben wir mit den G+G Stories die Medienfamilie im September 2024 um einen neuen Kanal erweitert.

Wir möchten Ihnen mit zeitgemäßen Möglichkeiten des digitalen Erzählens Themen, die über die Tagesaktualität hinaus wichtig sind, näherbringen. 

Bisher sind folgende Stories erschienen:

Die Illustration zeigt eine Alltagsszene in einem Pflegeheim mit Pflegebedürftigen und Pflegekraft.
03.11.20252 Min
Illustration für das Scrollytelling zur Krankenhausreform
03.06.20252 Min
Foto von einem Skelett und einem leeren Arztzimmer
18.03.20252 Min
Illustration von einer Maschine, die den Morbi-RSA darstellen soll
19.12.20243 Min

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Vorstellung des neuen Public Health Index

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