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Zusatzbeitrag weiterhin stabil bei 0,9 Prozent und damit um 0,2 Prozentpunkte unter dem Bundesdurchschnitt

Für Versicherte neue Extraleistungen

Über einen konstant niedrigen Beitragssatz können sich die Versicherten der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland freuen

Der Beitrag für 2020 von 15,5 Prozent setzt sich zusammen aus dem für alle Krankenkassen einheitlichen Beitragssatz von 14,6 Prozent und dem seit 2015 existierenden kassenindividuellen Beitragssatz. Dieser beträgt bei der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland nach heutigem Beschluss des Verwaltungsrats weiterhin 0,9 Prozent und liegt damit unter dem Bundesdurchschnitt von 1,1 Prozent.

Zugleich profitieren die Versicherten der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland ab Januar 2020 von neuen Extra-Leistungen für junge Familien und Schwangere. Im Rahmen des „Schwangerschaftskontos“ übernimmt die AOK je Schwangerschaft bereits umfassende Leistungen, wie beispielsweise zusätzliche Ultraschalluntersuchungen, Toxoplasmose-Test oder Nackenfaltenmessung. Dieses bestehende Angebot wird um das „Ersttrimester-Screening“ erweitert und der Erstattungsbetrag auf insgesamt 250 Euro angehoben. Zudem unterstützt die Gesundheitskasse junge Familien und Schwangere, indem sie die „Kostenerstattung für Rufbereitschaft Hebammen“ mit bis zu 250 Euro anbietet und die Kosten für einen Geburtsvorbereitungskurs für Partner in Höhe von rund 110 Euro erstattet. So steht Schwangeren ein Paket von über 600 Euro zur Verfügung. Die AOK, als regionaler Marktführer, setzt für alle Versicherten 2020 zudem viele Leistungserweiterungen um - beispielsweise neue ärztliche Leistungen oder höhere Zuschüsse beim Zahnersatz.

„Die Versicherten unserer AOK profitieren gleich doppelt. Erstens durch neue Zusatzleistungen und zweitens bleibt der Zusatzbeitrag stabil - im Gegensatz zum GKV-Durchschnitt. Das sind gute Nachrichten für alle Kunden. Zudem können sich neben den Versicherten auch die Arbeitgeber über niedrige Beiträge freuen“, erklärt Dietmar Muscheid, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse.

Das attraktive Gesamtpaket wird durch eine solide Finanzplanung in Kombination mit einer moderaten Ausgabenentwicklung ermöglicht. So liegt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland seit mehreren Jahren, bei qualitativ hochwertigen Versorgungsangeboten, mit ihrer Ausgabenentwicklung unter der Entwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung insgesamt und gibt den Vorteil gerne an ihre Kunden weiter.

„Der weiterhin größte Ausgabenblock bleibt mit rund 1,7 Milliarden Euro die stationäre Versorgung im Krankenhaus, gefolgt von den Ausgaben für Arzneimittel mit rund 742 Millionen Euro und der ambulanten ärztlichen Versorgung mit rund 702 Millionen Euro. Zusammen ergeben allein diese drei Bereiche Ausgaben in Höhe von rund 3,2 Milliarden Euro. Für 2020 sieht der Haushaltsplan Ausgaben für Leistungen an Versicherte von rund 12,3 Millionen Euro pro Tag sowie Gesamtausgaben von rund 4,8 Milliarden Euro vor“, erläutert Dr. Bernd Vogler, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse.

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