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AOK Rheinland-Pfalz/Saarland erarbeitet sich das Prädikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“

Berlin und Eisenberg, 30.06.2021

Die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland setzt sich gemeinsam mit den Mitarbeitenden für ein zukunftsfähiges Arbeitsumfeld ein und hat mit Erfolg den „INQA-Prozess Kulturwandel – Arbeit gemeinsam gestalten“ abgeschlossen. Das Prädikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“, hat die Gesundheitskasse durch Björn Böhning, Staatssekretär des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung, verliehen bekommen. Entgegengenommen wurde es durch die AOK-Vorstandsvorsitzende Dr. Martina Niemeyer. Unterzeichnet ist es von Hubertus Heil (Bundesminister für Arbeit und Soziales) und Lutz Stratmann (Geschäftsführer der Demografieagentur für die Wirtschaft GmbH).

Vor zwei Jahren hat sich die AOK dazu entschieden, dass sie sich dem INQA-Prozess Kulturwandel stellt. Dies bedeutete: Arbeit gemeinsam gestalten! Freiwillig Mitarbeitende haben sich eingebracht und 32 Entwicklungsmaßnahmen erarbeitet. So beispielsweise die Einführung einer Teilzeitbörse, der aktiven Bewerbung des Bildungsurlaubs oder die Weiterentwicklung des mobilen Arbeitens. Unterzeichnet durch die AOK-Vorstandsvorsitzende und alle Projektgruppenmitglieder, wurde im so genannten Entwicklungsplan festgehalten, diese 32 Maßnahmen innerhalb des zweijährigen Prozesses umzusetzen. Dass dies bei der AOK erfolgreich war, zeigt nun das verliehene Prädikat.

Glücklich nahm die AOK-Vorstandsvorsitzende, Dr. Martina Niemeyer, die Bescheinigung in Empfang: „Wir sind als Gesamtunternehmen stolz, dass alle an einem Strang ziehen und wir uns als Gesundheitskasse gemeinsam wichtigen Zukunftsaspekten stellen. Vielen Dank an die Belegschaft für das Engagement in dieser Sache. Wir werden sicher nicht nachlassen, denn es gibt weiterhin viel zu tun“, so Niemeyer.

Hintergrund:

Über den INQA-Prozess Kulturwandel – Arbeit gemeinsam gestalten

Der INQA-Prozess Kulturwandel – „Arbeit gemeinsam gestalten“ (vormals INQA-Audit) wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und umgesetzt von der Demografieagentur. Der INQA-Prozess unterstützt Unternehmen und Verwaltungen dabei, eine zeitgemäße Arbeitskultur zu schaffen, um auf den Wandel der Arbeitswelt reagieren zu können. Zahlreiche Stimmen bestätigen, dass ausgezeichnete Organisationen besser auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie reagieren konnten. Zu Beginn des Prozesses schafft eine Mitarbeiter/innenbefragung die verlässliche Basis für die Entwicklung. Mithilfe einer externen Prozessbegleitung entwickeln Geschäftsführung und Beschäftigte gemeinsam individuelle Maßnahmen in den INQA-Handlungsfeldern Führung, Vielfalt, Gesundheit sowie Kompetenz. Dann haben die Organisationen zwei Jahre Zeit für die erfolgreiche Umsetzung. Nach erfolgreichem Abschluss des Prozesses wird die Organisation mit dem Prädikat „Zukunftsfähige Arbeitskultur“ (bis 2020 „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“) ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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