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Das AOK PLUS-Blog

Herzlich Willkommen auf unserem AOK PLUS-Blog. Hier schreibt ein buntes Autoren-Team aus der Unternehmenskommunikation. Wir sind echt grün: vom AOK-Urgestein bis zum Trainee. Wir posten zu hoffentlich allgemein interessierenden Neuigkeiten aus der Gesundheitsbranche, geben Einblicke in die AOK-Welt und teilen auch gerne unsere persönliche Sicht der Dinge. Weil Kommunikation nicht auf der Einbahnstraße funktioniert, laden wir Sie ein, unsere Beiträge zu kommentieren, Fragen zu stellen und Ihre Meinung mitzuteilen. Sie sind uns wichtig und willkommen.

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Wenn die Gelenke nicht mehr mitmachen

Ich entschuldige mich für die Anspielung mit dem Pfeil. In einem sehr beliebten Computerspiel („The Elder Scrolls: Skyrim“) wird der Protagonist von den herumlaufenden Figuren mit den Worten begrüßt: „Einst war ich ein Abenteurer wie Ihr, aber dann bekam ich einen Pfeil ins Knie.“ Man streitet sich noch, ob das einfach eine Metapher für eine […]

29.08.2018Autor: Matthias GottschalkRubrik: Versorgung und Innovation 0

Ich entschuldige mich für die Anspielung mit dem Pfeil. In einem sehr beliebten Computerspiel („The Elder Scrolls: Skyrim“) wird der Protagonist von den herumlaufenden Figuren mit den Worten begrüßt: „Einst war ich ein Abenteurer wie Ihr, aber dann bekam ich einen Pfeil ins Knie.“ Man streitet sich noch, ob das einfach eine Metapher für eine Hochzeit ist oder doch etwas anderes bedeutet. Auf jeden Fall eignet es sich sehr gut als Einleitung.

Nicht alles, was schmerzt, ist auch kaputt

Schmerzende Gelenke kennt jeder. Es zwickt und zwackt (in meinem Fall sogar knackt) bei Bewegungen. Das Aufstehen vom Stuhl fällt schwer oder man bekommt die eigenen Arme nicht mehr über den Kopf. Vielleicht werden die Schmerzen bzw. Einschränkungen auch noch abgetan. Sei ja gar nicht so schlimm. Das renkt sich wieder ein. War schon immer so. Aber was, wenn die Schmerzen schlimmer werden? Wenn man gar nicht mehr ohne Hilfe Gegenstände hochhalten oder sich selbst aus dem Stuhl erheben kann?

Den richtigen Ansprechpartner finden

Der erste Gang sollte zum Hausarzt gehen. In der Regel folgt dann die Überweisung zum Facharzt, dem Orthopäden. Dieser stellt durch eine Untersuchung den Grund für die Schmerzen fest und entscheidet dann über die weiteren Schritte. Während der Untersuchung arbeiten Arzt und Patient eng zusammen. Denn nur eine genaue Schilderung der Probleme hilft dabei, die Ursache zu finden.

Wenn ein Eingriff notwendig wird

Manchmal sind die Verletzung bzw. Abnutzungen so schwerwiegend, dass diese nur mit einer Operation geheilt werden können. An diesem Punkt greift für AOK PLUS-Versicherte der Behandlungsvertrag „GelenkSpezial PLUS “. Denn mit diesem können sich PLUS-Versicherte für die operative Behandlung direkt an die „sportklinik.Erfurt“ wenden. Mit über 30.000 behandelten Patienten pro Jahr sowie 4000 (davon 2000 stationär) durchgeführten Operationen gehört diese zu den besten Häusern, was Gelenkerkrankungen angeht. Das bestätigen auch die Patienten: In der unabhängigen Patientenbefragung „PEQ“ erhalten die 6 Ärzte der Klinik Top-Noten!

Vorteile bei „GelenkSpezial PLUS“

Patienten können also sicher sein, dass sie die optimale Versorgung erhalten. Der Behandlungsvertrag bietet aber auch weitere Vorteile. So erhalten Versicherte der AOK PLUS so zeitnah wie möglichen einen Operationstermin bzw. Termine für eine erweiterte radiologische Untersuchung (also weitere bildgebende Verfahren nach dem Röntgen). Ziel ist es auch immer, einen stationären Aufenthalt zu verhindern, sodass Patienten wieder schnell nach Hause kommen. Dazu wird, soweit möglich, eine arthroskopische Behandlung durchgeführt.

Schneller wieder fit

Die arthroskopische Behandlungsmethode hat diverse Vorteile. Durch den minimal-invasiven Eingriff können die meisten Operationen ambulant vorgenommen werden. Dadurch verkürzt sich der Heilungsprozess deutlich gegenüber einer invasiven Methodik, wo das Gelenk komplett freigelegt werden würde. Die ambulante Vorgehensweise erspart den Patienten auch Zeit, da Patienten weder vorher noch nachher lange Zeit im Krankenhaus verbringen müssen. Und das Risiko für Infektionen ist deutlich geringer.

Mindestmengen für Behandlungsqualität

Das Beispiel der Sportklinik macht auch einen weiteren Punkt deutlich: mit Spezialisierungen geht eine erhöhte Behandlungsqualität einher. Durch die Fokussierung auf Gelenksbehandlungen wissen die Ärzte genau, wie sie welche Symptome zu deuten und letztendlich zu behandeln haben. Des Weiteren sinkt die Komplikationsrate, je öfter ein Arzt eine bestimmte Operation vornimmt. Es wundert also nicht, dass Dr. med. Peter Ullmann, Gründer der Klinik und Facharzt für Orthopädie, sich für Mindestmengen ausspricht. Und zwar nicht pro Klinik, sondern pro Operateur.

Wie die richtige Diagnose bei Gelenkschmerzen gestellt und diese dann bestmöglich behandelt wird, zeigt das Video:

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