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Ungewöhnliches zum Jubiläum

Mit dem Fahrrad ins Homeoffice radeln – nun ja, schlechter Scherz. Aber richtig ist: Auch wer am heimischen PC arbeitet, kann in diesem besonderen Jahr an der AOK-Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ teilnehmen.

28.04.2020Autor: Jutta BećRubrik: Allgemein 0

Eine bundesweite Auftaktveranstaltung gibt es in Coronazeiten nicht. Doch die mittlerweile 20. Radaktion findet trotzdem statt – flexibel und mit Extras.  Ab Mai können alle Radler ihre Fahrten in den Onlinekalender eintragen.  Der Aktionszeitraum wird diesmal bis Ende September verlängert.

Auch Homeoffice-Worker können sich an der Mitmachaktion von AOK und ADFC beteiligen. Einfach regelmäßig ein paar Kilometer rund um das heimische Büro radeln oder nötige Wege mit dem Bike zurücklegen. Das Radfahren also einfach in den Alltag integrieren. Zwischendurch mal an die frische Luft zu kommen und sich ein bisschen mehr zu bewegen als zwischen Laptop und Kühlschrank – das kann nicht schaden. Im Gegenteil: man fühlt sich besser, wird fitter und kann mit einem bisschen Glück bei der Aktion auch lukrative Gewinne absahnen, vom E-Bike über Spezialsättel bis hin zu Helmen, Fahrradtaschen und vielen weiteren. Eine Übersicht gibt es hier.

 

Vielleicht entdeckt ja jetzt der eine oder andere erst das Radfahren für sich. Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt und damit öffentliche Verkehrsmittel meidet, verringert schließlich sein Infektionsrisiko. Derzeit ist es aber am besten, alleine und nicht in Gruppen zu radeln sowie Menschenansammlungen zu vermeiden. Zu anderen Radfahrern und Fußgängern sollte immer ein Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten werden. An mancher Großstadtampel sicher nicht ganz leicht, aber lösbar.

Nicht nur zu Coronazeiten ist Abstand halten wichtig. Radfahrer erleben das Tag für Tag: Noch kurz vor der Kurve rauscht das Auto mit hohem Tempo knapp vorbei, an Bergkuppen wird rücksichtslos überholt, auf schmalen Straßen droht die Gefahr, in den Graben abgedrängt zu werden. Ob daran die Neuregelung der Straßenverkehrsordnung etwas ändert? Künftig müssen Kraftfahrzeuge beim Überholen von Radfahrern mindestens einen Abstand von anderthalb Metern innerhalb von Ortschaften und von zwei Metern außerhalb einhalten.

Dass Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen, die innerhalb von Orten rechts abbiegen, das nur noch in Schrittgeschwindigkeit dürfen, erhöht die Sicherheit für Radler zweifellos. Eingeführt werden auch ein grüner Abbiegepfeil ausschließlich für Radfahrende sowie ein generelles Haltverbot auf Schutzstreifen Geh- und Radwegen. Wer auf Radwegen parkt, kann jetzt mit bis zu 100 Euro bestraft werden. Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, kommt nun wieder ein bisschen sicherer durch den Verkehr.

 

In diesem Sinne: Unfallfreie Fahrt und viel Spaß bei der Bewegung an der frischen Luft!

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