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Stichwort Telemedizin. Kann man von älteren Patienten auf dem Lande erwarten, dass sie sich noch damit befassen, um mit dem Arzt in Dresden oder Leipzig zu kommunizieren? Viele ältere Menschen haben heute noch tatsächlich eine gewisse Distanz dazu. Telemedizin allein ist also nicht das Allheilmittel. Welche Antwort gibt die AOK Plus darauf? Wir haben schon […]

21.03.2017Autor: Alexander FugmannRubrik: Nachgefragt und Nachgehakt 0

Stichwort Telemedizin. Kann man von älteren Patienten auf dem Lande erwarten, dass sie sich noch damit befassen, um mit dem Arzt in Dresden oder Leipzig zu kommunizieren?

Viele ältere Menschen haben heute noch tatsächlich eine gewisse Distanz dazu. Telemedizin allein ist also nicht das Allheilmittel.

Welche Antwort gibt die AOK Plus darauf?

Wir haben schon vor Jahren gemeinsam mit den Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) in Sachsen das Modell „Agnes“ und in Thüringen das Modell „Verah“ angeschoben. Dahinter verbirgt sich die qualifizierte Praxisassistentin. Hintergrund ist, dass gerade der Arzt auf dem Land beim Hausbesuch viel Zeit auf der Strecke verliert, obwohl er in der Praxis gebraucht würde. Da kam die Idee auf, Arzthelferinnen weiter zu qualifizieren, damit sie auch Hausbesuche machen und einfache Dinge wie Blutdruckmessen oder Verbandwechsel übernehmen können. Der Arzt entscheidet dann, wann er selbst zum Patienten geht und wann seine Helferin. Mit der Telemedizin und der Videosprechstunde müssen wir genauso vorgehen. Der Arzt und der Patient entscheiden, bei wem es geht und bei wem nicht. Da kommt es auch auf die Angehörigen an, die mit einbezogen werden können.

Ist das eine der stärksten Veränderungen im Gesundheitswesen der vergangenen Jahre überhaupt?

Die ganze Gesellschaft befindet sich durch die digitale Transformation inmitten einschneidender Veränderungen. Dabei habe ich gerade bei den digitalen Möglichkeiten den Eindruck, dass es den Menschen nicht aufgezwungen, sondern von ihnen selbst gewollt ist, weil sie einen Nutzen darin sehen. Da stehen wir einerseits vor den Erwartungen unserer Versicherten und auf der anderen vor den Herausforderungen des demografischen Wandels. Wenn die Ärzte in manchen Regionen nicht mehr ausreichen sollten, muss es trotzdem eine gute medizinische Versorgung geben. Unter diesen Umständen ist die neue Technik keine Bedrohung, sondern eine Chance.


Das gesamte Interview können Sie online auf der LVZ-Seite nachlesen

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