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Zahnarztversorgung in Sachsen sichergestellt

Die COVID-19-Pandemie hat auch den Bereich Zahngesundheit getroffen. Nicht notwendige Behandlungen wie professionelle Zahnreinigungen wurden verschoben, um die Ausbreitung des Virus zu behindern. Damit die sächsischen Zahnärzte auch unter den geänderten Rahmenbedingungen Patienten behandeln können, haben die AOK PLUS und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Sachsen nun eine Vereinbarung getroffen.

06.07.2020Autor/in: Bernd LemkeRubrik: Allgemein 0

In den letzten Wochen hat so mancher Patient einen notwendigen Zahnarzt-Termin aus Angst vor Ansteckung mit dem Corona-Virus verschoben oder gar nicht wahrgenommen. Auch Zahnarztpraxen haben verschiebbareTermine mit Patientinnen und Patienten abgesagt, um das Infektionsrisiko für alle möglichst gering zu halten.

Doch Zahnärzte mahnen: Gerade in der Zahnheilkunde ist der regelmäßige Arztbesuch so wichtig, um Prävention und Früherkennung zu realisieren und Zahnschäden zu vermeiden. Damit die Menschen in Sachsen ohne höheres Risiko ihre Zahnarztpraxis aufsuchen können, haben AOK PLUS und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Sachsen eine Vereinbarung getroffen: Die AOK PLUS stellt die erforderlichen finanziellen Mittel zur Verfügung, damit die Zahnärztinnen und Zahnärzte ihre Arbeit unter den veränderten Rahmenbedingungen sicher und vor Ort fortsetzen können.

Diese neue Regelung stellt sicher, dass verschobene Zahnarztbehandlungen in den Jahren 2020 und 2021 problemlos durchgeführt und von der AOK PLUS übernommen werden.

Für das Jahr 2022 gehen AOK PLUS und KZV Sachsen von einer sicheren Versorgungssituation, einer stabilen Leistungserbringung und einer angemessenen Vergütung aus.

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