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Neues Jahr, neues Ich: Warum man die Gesundheitskasse gerade jetzt beim Wort nehmen sollte

Jeder Vierte fasst an Neujahr gute Vorsätze. Die meisten haben einen direkten Gesundheitsbezug. Scheinbar wissen wir genau, dass wir uns zu wenig bewegen, Rauchen keine wirklich gute Idee ist und wir gesünder essen sollten. Leider sind die ehrgeizigen Pläne oft nach Tagen futsch. Aber wer sagt eigentlich, dass gesünder leben lernen eine Einzelkämpfer-Disziplin ist? Mein Vorschlag: Lieber mit professioneller Betreuung durchstarten!

09.01.2020Autor/in: Katja ZeidlerRubrik: Versorgung und Innovation 0

Der Weihnachtsbaum ist entsorgt, das Konfetti zusammengekehrt, das Raclette im Schrank verschwunden. Jetzt ist er da: der Anspruch, die guten Vorsätze von Neujahr endlich in die Tat umzusetzen.

Das Online-Portal Statista erfragt regelmäßig zum Jahreswechsel die guten Vorsätze. Am häufigsten genannt: Mehr Sport treiben, das hat sich die Hälfte vorgenommen. Auch populär: Weniger Zeit mit sozialen Medien verbringen, sich gesünder ernähren, Vegetarier oder Veganer werden, mit dem Rauchen aufhören, abnehmen oder sparsamer leben.

Vorsätze halten oft nur wenige Wochen

Ernüchternd finde ich, dass viele Menschen sich offenbar viel vornehmen, die Umsetzung dann aber nicht so recht klappt. Jedenfalls liefert Statista gleich die Information hinterher, dass die meisten Vorsätze innerhalb der ersten paar Wochen wieder über Bord geworfen werden. Andererseits: Die Ansprüche an uns selbst sind gerade zum Jahreswechsel gern hoch, Stichwort: neues Jahr, neues Ich. Bis alte Gewohnheiten tatsächlich abgestreift und die neue – gesündere – Lebensweise selbstverständlich geworden ist, kann es jedoch eine ganze Weile dauern. Hut ab vor denen, die aus eigener Kraft dran bleiben!

Es geht auch anders. Klar, wieviel Zeit Sie bei Instagram verdaddeln und wie Sie Ihr Geld ausgeben, darauf hat eine Krankenkasse ziemlich wenig Einfluss. Aber die Versicherungen haben nicht nur ein eigenes Interesse daran, dass ihre Kunden gesund leben – sie sind auch per Gesetz verpflichtet, sich um Prävention zu kümmern! Entsprechend breit ist das Angebot, und entsprechend gut eignet sich die Krankenversicherung als Wegweiser und Partner, wenn es um das Umsetzen gesundheitsförderlicher Vorsätze geht.

Lieber vorbeugen statt nachsorgen

Beispiel AOK PLUS: Rund 43,3 Millionen Euro hat die sächsisch-thüringischeGesundheitskasse im Jahr 2018 in die Gesundheitsförderung und Prävention investiert. Knapp die Hälfte gab sie für Gesundheitskurse ihrer Versicherten aus. Jeder der mehr als 3,3 Millionen Versicherten kann jährlich bis zu zwei Gesundheits­gut­scheine erhalten und für einen Kurs bei einem von Tausenden Partnern in Thüringen oder Sachsen einsetzen.

Warum sich also beim ersten Joggen im Park übernehmen, stundenlang das Internet nach der einzig wahren Ernährungsphilosophie durchforsten oder allein gegen die Nikotinsucht kämpfen? In den Gesundheitskursen begleiten geprüfte Kursleiter die Teilnehmer über mehrere Wochen mit qualitätsgesicherten Konzepten. Bonus: Man befindet sich gleich in Gesellschaft anderer, die dasselbe Ziel verfolgen.

Kurse ganz einfach online buchen

Auf der 2019 gestarteten Plattform yuble.de können die Versicherten der AOK PLUS aktuell aus fast 1000 Kursen wählen und ihren Favoriten direkt online buchen. Darunter sind auch Einsteiger-Laufkurse, Cardio-Einheiten, Rauchentwöhnungskurse, individuelle Ernährungsberatung – alles Angebote, die super zu guten Neujahrsvorsätzen passen.

Aber yuble kann noch mehr: Fitness für Eltern mit Kind, Yoga, Pilates, Rückenschule (Hallo, Bürositzer!), Stressbewältigung, angesagtes Rope- oder Faszien-Training, und, und, und.  Auf den Geschmack gekommen? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt loszulegen – egal, zu welcher Jahreszeit Sie diesen Text gerade lesen.

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