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Bärtige Grüße an den Vorsorgemuffel Mann

Schnauzer, Bürste, Respektbalken, Rotzbremse – Synonyme für den männlichen Oberlippenbart gibt`s viele. Seit knapp 20 Jahren steht der Schnurrbart jedoch auch für Männergesundheit. Glatt rasiert starten möglichst viele Männer in die Movember-Challenge – aus gutem Grund.

20.12.2021Autor/in: Maxi RudolphRubrik: Grüner Kosmos und AOK-Welt 0

November gleich „Movember“

Jährlich im November lassen sich weltweit tausende Männer Schnurrbärte wachsen, um ein haariges und sichtbares Zeichen für ihre Gesundheit zu setzen. Die in Australien gegründete Movember Foundation ruft seit 2003 die Männerwelt zum „Movember“ auf, um über verschiedenen Aktionen für das Thema zu sensibilisieren und Gelder zur Prävention, Erforschung und Therapie von Krankheiten, die primär Männer betreffen, zu sammeln. Übrigens: Das Wort Movember setzt sich aus den Worten Moustache, englisch und französisch für Schnurrbart, und November zusammen.

Wir müssen reden

Mit dem Thema Gesundheit tun sich viele Männer schwer. Sie ignorieren körperliche und seelische Warnsignale und drücken sich vor Arztbesuchen, bis es im schlimmsten Fall zu spät ist. Vorsorgeuntersuchungen werden laut einer Forsa-Umfrage aus September 2021 nur von knapp der Hälfte der Männer regelmäßig wahrgenommen. Fast jeder 3. Mann unter 45 Jahren sagt sogar, dass das Thema Krebsvorsorge für ihn selbst nicht wichtig ist. Männer, wir müssen über Gesundheit reden!

Botschaft an alle Männer: Geht zur Vorsorge

Die AOK PLUS hat`s getan und im Rahmen des Movembers auf humorvolle Art auf Männergesundheit aufmerksam gemacht. Ziel war es, Männer zu motivieren sich um ihre Gesundheit zu kümmern und sich über psychische Gesundheit, Krebsvorsorge und Erektionsstörungen zu informieren. Verschiedenen Krankheiten lässt sich vorbeugen, doch dafür muss man(n) zum Arzt gehen und Früherkennungsuntersuchungen wie Darmkrebs– und Prostatakrebsvorsorge wahrnehmen.

Die AOK PLUS platzierte das Thema in sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook und TikTok. Verschiedene Influencer interagierten auf ihren Kanälen im Sinne der Gesundheitskasse. So zum Beispiel Arzt Felix M. Berndt alias Doc.Felix, der in einem erheiternden Live-Room einem Marketingkollegen Rede und Antwort stand und dabei kein Blatt vor den Mund nahm. Im hauseigenen Podcast „Das Grüne Herz“ erfuhren die Zuhörer zudem, warum die glücklicheren Männer, die gesünderen Männer sind.

Gesundheit sollte kein Tabu sein

Die Beiträge kamen sehr gut an, vor allem der Live-Room mit Doc.Felix. Doch auffällig war, dass bei Männergesundheit weniger interagiert wurde als sonst. Die Interaktion beschränkte sich auf Direktnachrichten und Einzelkommentare, was unterstreicht wie sensibel die Themen Krebsvorsorge und Depression sind und dass Männer dahingehend eher schüchtern agieren. Vielen ist es sogar im Familien- und Freundeskreis unangenehm und peinlich darüber zu sprechen. Dabei sollte Gesundheit kein Tabu sein.

Laut Forsa-Studie geben 75 Prozent der Männer zudem an, dass sie von ihren Partnerinnen zumindest gelegentlich motiviert werden, zur Vorsorge oder zum Arzt zu gehen. Da mag es nicht verwundern, dass sich die AOK PLUS-MitarbeiterInnen ebenfalls engagieren und sich mit Bärten zeigen – egal ob aus Papier vorgehalten, geklebt, fotomontiert oder gemalt.

AOK-MitarbeiterInnen zeigen Gesicht, äh Schnurrbart, und beteiligen sich an der Movember-Aktion.

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