„Cannabis auf Rezept?“

Doktor hält medizinischen Cannabis im Glas

Cannabis wird als Droge eingestuft, gilt als gefährlich. Nur wer eine Sondergenehmigung besitzt, darf Cannabis schon jetzt als Schmerzmittel verwenden. Die Bundesdrogenbeauftragte plant, dass zukünftig mehr Menschen als bisher Cannabis als Medizin bekommen können und die Kosten dafür von den Kassen erstattet werden.Im Interview klärt Dr. Ulf Maywald, Apotheker und Bereichsleiter Arzneimittel der AOK PLUS, über […]

20.02.2015Autor/in: Jenny FüstingRubrik: Nachgefragt und Nachgehakt 10

Cannabis wird als Droge eingestuft, gilt als gefährlich. Nur wer eine Sondergenehmigung besitzt, darf Cannabis schon jetzt als Schmerzmittel verwenden. Die Bundesdrogenbeauftragte plant, dass zukünftig mehr Menschen als bisher Cannabis als Medizin bekommen können und die Kosten dafür von den Kassen erstattet werden.

Im Interview klärt Dr. Ulf Maywald, Apotheker und Bereichsleiter Arzneimittel der AOK PLUS, über die Problematik auf. Maywald leitete die Arzneimittelberatungsstelle der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland und war zuvor im Gemeinsamen Bundesausschuss als Patientenvertreter für Erstattungsentscheidungen zuständig.

Herr Dr. Maywald, was halten Sie von diesem Vorschlag?

Die aktuelle Diskussion zum Einsatz von Cannabis als Medizin ist inhaltlich bisher wenig konkret, wird aber sowohl politisch als auch fachlich kontrovers geführt. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird hier vieles vermischt. So drehen sich die ausgetauschten Argumente nicht nur um Arzneimittel, die Cannabis-Wirkstoffe enthalten, sondern auch um den Bezug von Cannabisblüten aus der Apotheke bis hin zum Selbstanbau. Einzelne Politiker von Bündnis 90. Die Grünen fordern gar schon die vollkommene Legalisierung von „weichen“ Drogen. Suchtexperten befürchten, dass sich die große Zahl der Medikamentenabhängigen in Deutschland noch weiter vergrößert.

Für die Behandlung von Schmerzen steht den Ärzten ein sehr differenziertes Spektrum an bewährten Arzneimitteln zur Verfügung. Diese haben in klinischen Studien ihre Wirksamkeit, vor allem aber auch ihre Sicherheit und Unbedenklichkeit bewiesen. Die Datenlage für Cannabis und (Rezeptur) Arzneimittel mit Cannabis-Wirkstoffen ist hier weit schlechter. Den zum Teil erkennbaren positiven Effekten steht eine Vielzahl von Nebenwirkungen und ein erhebliches Suchtpotential gegenüber.

Grundsätzlich sollte schwerkranken Menschen mit starken und nicht ausreichend therapierbaren Schmerzen der Zugang zu alternativen Therapien nicht verwehrt werden. Für diese Therapien muss aber wissenschaftlich nachgewiesen sein, dass der therapeutische Nutzen die bestehenden Risiken überwiegt. Eine unkritische Freigabe wäre insbesondere im Sinne der Patientensicherheit fatal.

Welche Krankheitsbilder werden bereits mit Cannabis behandelt und für welche Krankheitsbilder käme die Neuregelung möglicherweise in Frage, wenn Frau Mortler „mehr Menschen“ Zugang ermöglichen will?

 Dr. Ulf Maywald, Apotheker und Bereichsleiter Arzneimittel der AOK PLUS.

Bereits seit 2011 ist in Deutschland ein Arzneimittel mit Cannabis-Wirkstoff verfügbar, welches bei einer Spastik aufgrund von Multipler Sklerose angewendet wird. In den USA und Kanada sind beispielsweise Arzneimittel mit Cannabis-Wirkstoff verfügbar, die für die Behandlung der Anorexie bei erwachsenen AIDS-Patienten und gegen die durch Chemotherapie bedingte Übelkeit und Erbrechen eingesetzt werden. Cannabis-Wirkstoffen wird weiterhin eine positive Wirkung bei Bewegungsstörungen, Schmerzen, Glaukom, Epilepsie, Asthma, Depression und vielem mehr nachgesagt. Aber dieses „Nachgesagt“ ist das Problem, denn klinische Studien fehlen. Worum es Frau Mortler konkret geht, ist bisher nicht genau ersichtlich.

Aber auch sie hat bereits festgestellt, dass es nicht ganz einfach ist, eine Abgrenzung hinzubekommen, die wirklich nur denjenigen hilft, die das Cannabis auch tatsächlich dringend brauchen.
Im allgemeinen Kontext der Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichtes zum Selbstanbau von Hanf dreht sich die Diskussion immer um die Therapie von starken Schmerzen. Insbesondere in diesem Therapiegebiet werden immer wieder viele Hoffnungen aber auch Begehrlichkeiten geweckt. Aktuelle Gutachten und auch Entscheidungen des Bundessozialgerichtes sehen hier aber keinen belegten Nutzen.

Gibt es Alternative Medikamente?

Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, da in der öffentlichen Debatte nicht klar ist, von welchen Anwendungsgebieten man spricht. Grundsätzlich sind für jedes der von den Cannabis-Befürwortern genannten Anwendungsgebiete alternative Medikamente verfügbar. Ein Arzneimittel mit Cannabis-Wirkstoffen ist nie die Therapie der ersten Wahl.

So kann z.B. das in Deutschland verfügbare Arzneimittel mit Cannabis-Wirkstoff laut der Arzneimittelzulassung durch die Zulassungsbehörde nur angewendet werden, wenn zuvor zwei Standardtherapien fehlgeschlagen sind. Eine politisch motivierte Ausweitung der Anwendungsgebiete von Cannabis-Wirkstoffen, gewissermaßen an der Zulassungsbehörde vorbei und ohne das (für die neuen beanspruchten Indikationen) Sicherheit und Unbedenklichkeit belegt sind, ist nicht zielführend.

Wie gut ist Cannabis auf Rezept? Gibt es einen belegten medizinischen Nutzen?

Die Versorgung mit Cannabisblüten durch die Apotheke und anschließender Konsum durch das Rauchen selbiger ist nicht zu befürworten. Studien, die einen medizinischen Nutzen dieser Therapie belegen, sind uns nicht bekannt. Dazu kommen verschiedene Schwierigkeiten, die in der Anwendung begründet sind.

Wie soll beispielsweise eine genaue Dosierung erfolgen?

Wie muss die Dosierung angepasst werden, wenn sich durch natürliche Schwankungen der Wirkstoffgehalt in den Cannabisblüten ändert?

Wie können im Haushalt lebende Angehörige wirksam vor einer Exposition durch Passivrauchen geschützt werden?

All diese ungeklärten Fragen verbieten eine Versorgung von Patienten mit Cannabisblüten aus der Apotheke. In der Dosierung standardisierte Cannabisextrakte wären eine alternative Möglichkeit, für die dann jedoch auch eine Arzneimittelzulassung angestrebt werden könnte und sollte.

Darf Politik festlegen, welche Medikamente Kassen zahlen sollten und welche nicht?

Im Prinzip darf sie das. Die Politik schafft mit der Ausgestaltung des Sozialgesetzbuches den Rahmen der Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherungen. Die weitere Konkretisierung zu bestimmten Leistungen wird durch Richtlinien und Verordnungen realisiert. Der Gemeinsame Bundesausschuss regelt in der Arzneimittel-Richtlinie relativ konkret, welche Medikamente Kassen zahlen und welche nicht.

Dieses System hat sich bisher bewährt, insbesondere, da bei der konkreten Ausgestaltung Fachleute, aber auch Patientenvertreter, objektiv die Argumente abwägen. Dies sollte man nicht zugunsten eines kurzfristigen, politisch motivierten Aktionismus aufgeben.

Aus gutem Grund ist die arzneimittelrechtliche Zulassung – und damit der Beleg eines sinnvollen Verhältnisses von Nutzen und (immer vorhandenen) Risiken eines Arzneimittels – Voraussetzung für die Kostenübernahme durch die Solidargemeinschaft bzw. die GKV. Die Konsequenz einer (kurzfristig politisch motivierten) Aufgabe dieses Prinzips wäre die Aufgabe der Patientensicherheit und die Belastung der Versichertengemeinschaft mit Kosten für nicht belegt wirksame Therapien, was weitere mannigfaltige Begehrlichkeiten eröffnen würde.

In der aktuellen Debatte scheint es mehr Befürworter als Gegner zu geben, warum ist das Thema so populär?

Mit diesem Thema sind viele Interessen verbunden. Auf der einen Seite stehen Forderungen von Patientenverbänden, die sich von Cannabis-Wirkstoffen eine echte Alternative in der medikamentösen Therapie schwerwiegender Erkrankungen erhoffen. Andererseits nutzen politische Strömungen die Debatte, um ihrer Forderung nach Legalisierung aller „weichen“ Drogen eine Plattform zu bieten.

Nicht zu Letzt ist auch die Lobbyarbeit von Pharmaunternehmen, die diese Mittel herstellen, nicht zu unterschätzen. Schließlich würden für diese bei einer Ausweitung auch Gewinne locken. Die fachlich wissenschaftliche Auseinandersetzung beginnt allerdings auch mehr und mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Objektiv gesehen, sollte man die Risiken dieser Therapie nicht verharmlosen.

Für viele postulierte Wirkungen fehlen derzeit noch stichhaltige Belege. Damit die Therapie mit Cannabis-Wirkstoffen wirklich betroffenen Patienten helfen kann, muss es eine vermehrte wissenschaftliche Diskussion geben unter Betrachtung aller zur Verfügung stehenden Untersuchungen. Bei einer undifferenzierten Freigabe bleibt zu befürchten, dass lediglich die Zahl der Arzneimittelabhängigen in Deutschland ansteigt. Und das nicht nur zu Lasten sondern auch auf Kosten der Sozialgemeinschaft.

Kommentare (10)

  • Karin Schuller

    am 18.09.2022 um 01.01 Uhr

    Ich bin Karin Schuller. Ich komme aus Deutschland Ich wurde Anfang Oktober 2021 von Krebs diagnostiziert. Ich habe mich per E -Mail an Ricksimpsonmedicaloil@outlook.com mit Rick Simpson Cannabis Hanfölhälfte in Verbindung gesetzt. Meine Heimatadresse in Bayern München. Ich habe das von Rick Simpson vorgeschriebene Medikamente verwendet. Genau 4 Wochen ging ich für einen Scan ins Krankenhaus, der vollständig geheilt war. Alles dank Rick Simpson.

    Schöne Grüße,
    Karin Schuller

  • René

    am 11.09.2022 um 21.40 Uhr

    Nur wer eine Sondergenehmigung besitzt, darf Cannabis schon jetzt als Schmerzmittel verwenden.

    Ich dachte es darf bei allen wo es hilft verschrieben werden, also von jeden Arzt ausser Tier- und Zahnärzte. Die aktuelle Ablehnpraxis der AOK ist menschenverachtenden, nicht nachhaltig und m.M. nach gefährlich da Patienten in eine Selbsttherapie gedrängt werden. Straßencannabis ist lt. Medienberichten oft mit gesundheitsgefährdend Stoffen gestreckt, außerdem entfällt eine ärztliche Überwachung der Therapie. Hoffentlich werden die verantwortlich Entscheidungsträger dafür persönlich zur Rechenschaft gezogen, und müssen Rehabilitationszahlungen leisten!

  • Gunter Ingrid

    am 07.07.2022 um 00.12 Uhr

    My name is Günter Ingrid am from Germany Hessen, I was diagnosed of kidney cancer and brain Tumor June 2016, I did several chemotherapy operations the cancer did not cure. January 2022 I came across Cannabis oil , RSO oil which i order from Rick Simpson via email online at Ricksimpsonmedicaloil@outlook.com
    The medication arrived at my door step exactly 3days i started the treatment, On January 26th 2022 i went for a scan i was so happy to see My test result stating that i am now cancer free.
    I give praises to Rick Simpson Cannabis oil for saving my life.

    Best Wishes,
    Günter Ingrid

  • Hans

    am 29.06.2022 um 11.36 Uhr

    Schöner Beitrag!
    Schaut doch mal auf smokerland.net vorbei

  • Nihat özcan

    am 17.01.2022 um 21.45 Uhr

    Ich bin adhs krank und kiffe seit Jahre es tut mir gut aber ich finde kein Arzt der mir das auf rezeptverschreibt

  • Markus Täuber

    am 25.11.2021 um 23.42 Uhr

    Na ja was soll ich sagen ich bekomme zwar auf Privatrezept da ich eine sehr sehr seltene Autoimmunerkrankung habe die Krankenkasse hat es erstmal abgelehnt da ich irgendwann einmal in einem Krankenhaus positiv auf Cannabis getestet worden bin aber da ich auch hat ADHS leide und mich auch selbst medikamentiert habe was auf der Arzt wusste da ich keinen Bock mehr hatte auf Ritalin versteht keiner jetzt kann ich mir den halben Monat von meinem Hartz 4 ein Cannabis Rezept leisten und zur Tafel gehen und Essen holen und dann 15 Tage lang positives Leben habe und schmerzfrei bin und alles in Zukunft gut aussieht und komm gib mir das Medikament aus muss ich wieder mehr Hydromorphon oder Oxycodon nehmen plus Pregabalin und Schlafmittel mit Cannabis könnte ich die ganzen Medikamente alle ausschleichen so könnte ich mein Leben ertragen mit der schwere Erkrankung und Schmerzen die da im Griff während Liebe AOK PLUS Sachsen Thüringen ich werde bald wieder einen Antrag stellen und hoffe diesmal dass ihr mir helfen könnt denn die Kosten werden für euch so billiger auf Dauer denn ich muss zum Ziel als Krankenhaus Teilendgifften und so weiter

  • Jörg Stolz

    am 26.10.2021 um 14.16 Uhr

    Vielleicht muss sich der Angestellte der AOK sich so äußern, weil die Krankenkasse sonst hohe Kosten befürchtet.
    Von wegen, dass die Wirkung von THC nicht ausreichend belegt wurde.
    Cannabis wirkt!!! Und manchmal günstiger als wie manch andere Behandlungsmethoden.
    Ich habe ADHS und wegen Bandscheibenprobkeme sowie schwerer Arthrose in beiden Knieen Schmerzpatient. Mit 52 Jahren zu jung für Knieprothesen.
    Neben dem Hoch süchtig machenden Opiat Oxicodon muss ich auch täglich Retalin nehmen. Der Mangel an Ärzten die sich mit THC auskennen ist deklatent.
    Da ich in Vreden wohne- 12km bis zum nächsten Coffeeshop in Holland habe ich vor ein Monaten angefangen THC zu konsumieren. Eine 90% Verbesserung Krankheit habe ich erreicht und was ist nun teurer? Eine 100er Packung 20mg und 40mg Oxicodon und je 20mg und 40mg Medikenet mit je 104 Tabletten (4x 52Stck. in dem gleichen Zeitraum kostet die AOK alle 90-100Tage ca. 1000€.Mein Canabiskonsum kostet mich im Monat ca. 120€.
    Und von wegen bei Canabis ist der Suchtfaktor hoch. Oxicodon wird in den USA nicht umsonst das Heroin der reichen Bevölkerung bezeichnet. HEROIN? Ja das Zeug wirkt ähnlich und macht genauso süchtig! Der Entzug kostet die AOK für 3 Wochen Klinikaufenthalt ca. 10tausend € zzgl. mehrere Monate Begleitbehandlungen.
    Schade dass die AOK nach Außen eine für mich negative Einstellung gegenüber der Behauptung mit Cannabis einnimmt. Aber- ich habe nach langen Suchen ein Doc in einer Schmerzklinik in Bochum gefunden und dem nächst hoffentlich ein Patient dem geholfen wird.
    Liebe AOK, ich würde an den Aüßerungen über Canabis mal vielleicht überarbeiten. Eine Liste mit Ärzten die Canabis Bedehandlungen durchführen ist hier längst überfällig und nur mehr als fair Gegenüber den Versicherten gegenüber!!
    Jörg Stolz

  • nolegalize

    am 23.07.2019 um 08.46 Uhr

    https://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/a/video-321386.html

    Im MDR kam gestern ein Bericht, dass das Wundermittel doch nicht so wunderbar ist, wie erwartet… vielleicht ist es so, wie der Arzt sagt, man erhofft sich zu viel. Vielleicht auch zurecht, wenn man schon ewig mit Schmerzen kämpft

  • Lotti

    am 13.03.2019 um 02.08 Uhr

    Wie recht du hast 🙂 ich fühle mit dir deine Aussage mein Denken!!! Aber zu 100% geht’s es hier ums Geld leider … Wäre dem nicht so wäre es längst legal verboten ist es wir nur weil der Staat kein Kohle dran verdient . Mehrwehrt Steuer ussw. 🙂

  • Qi San

    am 10.11.2017 um 15.37 Uhr

    Hatte gestern (mal wieder) ein Gespräch mit einem neuen Ärztin, wo ich mich in letzter Verzweiflung an sie wandte, weil meine Nerven sich diese Woche offiziell per Post-It verabschiedet haben (wir sind dann mal weg!).

    Ich bat sie dringend mir zu helfen. Weil ich aus jahrelanger Erfahrung weiß, dass diese Post-It’s keine letzte Warnung sind, sondern eine Mitteilung, dass ich ab jetzt ohne Faltschirm und Airback unterwegs bin.

    Ich sagte ihr klipp und klar, dass ich definitiv nicht mehr kann. Aus meiner Erfahrung nach weiß ich, daß mich weder Tilidin, Diclofenac, Metamizol, Trimipramin (alles in Kombination) + Laphroaig (fand sie okay, diesen ganzen Drogenkocktail mit Whiskey runterzuspülen) nicht aus diesem Dilemma (p.s. ich bin voll berufstätig) ziehen können.

    Die Antwort: Sie kann nicht. Haus und Hof stehen auf dem Spiel. Was wäre, wenn ich unter Einfluss Auto fahre und einen Unfall verursache, dann stehe sie in Regress, etc, pp. usw.. Mann kennt ja die Leier schon.

    Ich sagte zu ihr: Cannabis ist per Gestz mit ALLEN anderen Gesetzen gleichgestellt. Stellen sie mir einfach ein Privatrezept aus, damit ich meinen Kopf retten kann.

    Antwort: NEIN, mach ich nicht. Haben sie schon MTX probiert.

    Ich: Dieses Teufelzeug soll ich schucken, nur weil mir eine einfache Hanfzigarette die mich allen Beschwerden befreit, vorenthalten wird!

    Für mich gibt es jetzt keine zwei Seiten mehr. Es geht um Freiheit und unversehrheit meiner Person und meinem Grundrecht auf Selbstbestimmung. Ich mach keine Zugeständisse mehr.

    Ab jetzt, werden keine Gefangenen mehr gemacht.

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