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AOK bietet Unternehmen die Stundung von Kassenbeiträgen an

Die Arbeitgeber in Deutschland müssen im Fall einer finanziellen Notlage wegen der Corona-Krise zunächst keine Sozialversicherungsbeiträge abführen. Darauf hat sich der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen mit den Spitzenorganisationen der Sozialversicherung verständigt. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen auch Kurzarbeitergeld beantragt hat.

Pragmatische Hilfe

Die AOK Bremen/Bremerhaven hatte ihren Arbeitgebern, Selbständigen und Kleinunternehmern im Land Bremen und dem Umland schon vor einer Woche angeboten, die zum 30. März fällig werdenden Sozialversicherungsbeiträge unbürokratisch zu stunden. „Wir müssen jetzt pragmatisch helfen - wir wollen unseren Unternehmen und Selbständigen zeigen, dass wir sie in dieser Krise nicht allein lassen“, betonte Olaf Woggan, Vorstandschef der AOK Bremen/Bremerhaven.

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Konkret gilt das Angebot für diejenigen, die schon jetzt absehen können, dass sie durch die Corona-Krise in eine wirtschaftliche Notsituation geraten und die Sozialversicherungsbeiträge für den Monat März 2020 nicht fristgerecht werden zahlen können. Sie haben die Möglichkeit, sich mit einer kurzen Mail an coronakrise@hb.aok.de zu wenden und hier die Stundung zu beantragen. Dazu muss nur kurz die wirtschaftliche Situation des Unternehmens geschildert werden – und welche Möglichkeiten der Betroffene für eine Ratenzahlung sieht. Unter den Nummern 0421-1761 77710 (Firmenkunden) und 0421-1761 77711 (Freiwillig Versicherte, Studenten) beraten die AOK-Mitarbeiter wochentags auch per Telefon. Die AOK wird die Stundung per E-Mail bestätigen, sodass die Firmen und Selbständigen Planungssicherheit erhalten.

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