Die AOK-DUO-Ärzte im Porträt

Diese Ärzte stehen Ihnen im Auftrag der AOK Bremen/Bremerhaven für eine ärztliche Zweitmeinung zur Verfügung.

Inhalte im Überblick:

    Ihr direkter Weg zur AOK-Duo

    Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Versorgungsmanagements der AOK Bremen/Bremerhaven prüfen Ihren Fall und vermitteln Ihnen bei Bedarf eine Spezialistin oder einen Spezialisten, bei der/dem Sie sich eine Zweitmeinung einholen können. Füllen Sie dazu einfach unser Onlineformular aus. Wir melden uns dann schnellstmöglich bei Ihnen.

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    Detlef Frobese

    Auf dem Bild ist Detlef Frobese zu sehen.© AOK
    Detlef Frobese, ärztlicher Direktor der Paracelsus-Klinik, ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Chirotherapie, Physikalische Therapie und führt eine orthopädische Gemeinschaftspraxis in Bremen.

    Detlef Frobese, ärztlicher Direktor der Paracelsus-Klinik, ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Chirotherapie Physikalische Therapie und führt gemeinsam mit Stefan Henke – ebenfalls ein AOK-Duo-Spezialist – eine orthopädische Gemeinschaftspraxis in Bremen. „Meistens kommen die Patienten zu mir, weil sie unsicher sind, ob bei einer Operation alles richtig verlaufen ist“, erklärt Detlef Frobese seine Tätigkeit für AOK-Duo. „Vielleicht hat der Eingriff nicht das gewünschte Resultat gebracht, oder es sind sogar neue Beschwerden aufgetreten. Dann habe ich die Möglichkeit, mir das Geschehen anzusehen und dem Patienten genau zu erklären, was dort gemacht worden ist und was man nun tun könnte.“ Frobese steht auch Patienten zur Verfügung, die sich für oder gegen eine Operation zu entscheiden haben, z. B. aktive Sportler mit sportmedizinischen Anliegen. „Es ist ja nun mal in unserem Gesundheitssystem so, dass es an Zeit mangelt. Mein Beitrag zu AOK-Duo ist neben dem Fachlichen die Zeit. Ich muss nicht auf die Uhr sehen, sondern kann dem Patienten in aller Ruhe Klarheit verschaffen. Manchmal geht es dabei vor allem um eine Übersetzung der medizinischen Begriffe in eine verständliche Sprache.“

    Dr. Jörg Gröticke

    Auf dem Bild ist Dr. Järg Gröticke zu sehen. © AOK
    Dr. Jörg Gröticke vom Klinikum Bremen-Mitte ist spezialisiert auf Krebserkrankungen, Blutkrankheiten und Blutgerinnungsstörungen.

    Auf Krebserkrankungen, Blutkrankheiten und Blutgerinnungsstörungen hat sich Dr. Jörg Gröticke vom Klinikum Bremen-Mitte spezialisiert. Für ihn ist ein Angebot wie AOK-Duo genau richtig: „Das große Informationsangebot im Internet, in Büchern oder Zeitschriften hilft vielen Menschen in ihrem konkreten Fall oft nicht weiter - sie brauchen eine qualifizierte Unterstützung. Insofern ist das Einholen einer zweiten Meinung genau richtig.“ Jeder Krankheitsfall sei schließlich anders, entsprechend individuell müsse je nach Art des Befundes auch die Therapie sein. Nach Einschätzung von Gröticke ist AOK-Duo in den letzten Jahren sehr gut angelaufen: „Ich konnte schon einigen Patienten sehr kurzfristig bei der Entscheidung helfen, ob sie zum Beispiel eine Bestrahlung gegen die Krebserkrankung beginnen sollten oder nicht.“

    Dr. Christian Groß

    Auf dem Bild ist Dr. Christian Groß zu sehen.© AOK
    Dr. Christian Groß ist Facharzt für Neurochirurgie und ärztlicher Leiter des Paracelsus MVZ Bremen mit Standorten in Bremen und Weyhe.

    Dr. Christian Groß ist Facharzt für Neurochirurgie und ärztlicher Leiter des Paracelsus MVZ Bremen mit Standorten in Bremen und Weyhe. Als Neurochirurg beschäftigt er sich mit operativ zu behandelnden Erkrankungen des Nervensystems (Gehirn, Rückenmark und Nerven) und im speziellen mit der konservativen und operativen Therapie von Erkrankungen der Wirbelsäule. Daneben bietet Dr. Groß neuromodulative Behandlungsverfahren (Rückenmarksschrittmacher) zur Therapie chronischer Schmerzen an. Versicherte der
    AOK Bremen/Bremerhaven haben über das Programm AOK-Duo die Möglichkeit, sich vor einer Wirbelsäulen-Operation kostenfrei eine ärztliche Zweitmeinung über die Notwendigkeit des geplanten chirurgischen Eingriffs einzuholen. „Mir ist es wichtig den Patientinnen und Patienten ihre Erkrankung und die geplanten Behandlungen verständlich zu erklären, sodass diese eine qualifizierte individuelle Therapieentscheidung treffen können. Häufig erlebe ich, dass sowohl die Erwartungen an eine Behandlung und ihren Erfolg, als auch die befürchteten Risiken der Patienten sich von denen der Behandler unterscheiden. Hier kann ein Gespräch, in dem auf die Sorgen und Ängste mit ausreichend Zeit eingegangen werden kann, oft Klärung bringen“.

    Dr. Marco Heuerding

    Auf dem Bild ist Dr. Marco Heuerding zu sehen.© AOK
    Dr. Marco Heuerding ist seit 2008 in Bremen niedergelassener Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und Spezialist für Blut- und Krebserkrankungen.

    Dr. Marco Heuerding ist seit 2008 in Bremen niedergelassener Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und Spezialist für Blut- und Krebserkrankungen. Zuvor war er als Stationsarzt auf der Kinderkrebsstation an der Prof.-Hess-Kinderklinik in Bremen tätig. Seiner Erfahrung nach berichten Eltern, die mit der Diagnose Krebs bei ihrem Kind konfrontiert wurden, dass sie sich an die ersten Gespräche mit den zuständigen Ärzten nur sehr verschwommen erinnern. „Ein ausführliches Gespräch im Rahmen einer zweiten Meinung kann deshalb zu einer eingehenden Beratung und zu einem besseren Verständnis der notwendigen Behandlung genutzt werden“, ist er überzeugt. Wenn im Rahmen von AOK-Duo alle Untersuchungen und die geplante Behandlung noch einmal überprüft würden, verstärke dies das Gefühl der Sicherheit bei den Patienten und Eltern. „Und das gibt in dieser schwierigen Situation oft auch mehr Zuversicht.“

    Professor Dr. Martin Katschinski

    Auf dem Bild ist Professor Dr. Martin Katschinski zu sehen.© AOK
    Dr. Martin Katschinski ist Chefarzt der Medizinischen Klinik I am Diako in Bremen.

    Für Professor Dr. Martin Katschinski, Chefarzt der Medizinischen Klinik Diako in Bremen, schließt das Angebot von AOK-Duo eine Lücke in der bisherigen Versorgung. „Es ist sehr sinnvoll, dass Experten die Befunde im Zusammenhang sehen und bewerten können – und dies mit den Patienten ausführlich besprechen“, sagt der Internist und Gastroenterologe, der auch Experte für Nierenerkrankungen ist, die zu einer Dialyse-Behandlung führen können. Er ist überzeugt, dass man den Patienten auf diese Weise helfen kann, ihre Krankheit zu akzeptieren und die weitere Behandlung zu planen.

    Prof. Dr. Sebastian Melchior

    Auf dem Bild ist Professor Dr. Sebastian Melchior zu sehen.© AOK
    Prof. Dr. Sebastian Melchior ist ärztlicher Direktor des Klinikums Bremen-Mitte und zugleich Klinikdirektor der Klinik für Urologie.

    Medizinischer Schwerpunkt des Klinikdirektors der Urologischen Klinik / Prostatakrebszentrum / Transplantationszentrum am Klinikum Bremen-Mitte ist die chirurgische und medikamentöse Behandlung von urologischen Tumoren, also Niere, Blase, Prostata und Hoden, die Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung sowie die Durchführung rekonstruktiver Eingriffe am Harntrakt. Als Leiter einer der größten urologischen Kliniken in Deutschland hat Prof. Melchior Erfahrung mit komplexen urologischen Erkrankungen, bei denen Vor-und Nachteile der verschiedenen Therapiemöglichkeiten sorgsam gegeneinander abgewogen werden müssen. Er hält das AOK Duo Projekt für sehr sinnvoll. „Bekanntlich führen gerade in der Medizin häufig viele Wege nach Rom. Das Internet mit seiner überbordenden ungefilterten Informationsflut hilft bei der Entscheidungsfindung oft nicht weiter. Gerade bei bösartigen Erkrankungen ist das Einholen einer qualifizierten Zweitmeinungs-Expertise sinnvoll, um die individuell bestmögliche Therapiealternative zu wählen.“

    Professor Dr. Arnulf Pekrun

    Auf dem Bild ist Professor Dr. Arnulf Pekrun zu sehen.© AOK
    Professor Dr. Arnulf Pekrun ist Chefarzt der Pädiatrischen Hämatologie und Onkologie der Prof.-Hess-Kinderklinik in Bremen.

    Für Professor Dr. Arnulf Pekrun, Chefarzt der Pädiatrischen Hämatologie und Onkologie der Prof.-Hess-Kinderklinik in Bremen, ist die Zweitmeinung bei seltenen oder komplizierten Erkrankungen unbedingt notwendig. „Ich erlebe das persönlich auch als eine Art Qualitätssicherung in der Behandlung“, sagt der Krebsspezialist. Nicht zuletzt sei das gerade auf dem Feld der Kinderheilkunde und Kinderkrebsmedizin zu einer Art Standard geworden. Ein wesentlicher Vorteil sei, dass das Risiko von Fehlern bei der Diagnose und der Therapie sinke, gleichzeitig aber das Gefühl größerer Sicherheit, auch bei den Eltern, zunehme. Im Rahmen von AOK-Duo habe er bereits in mehreren Fälle eine Zweitmeinung abgegeben.„In der Regel habe ich das von den behandelnden Ärzten gewählte Vorgehen bestätigt“, so Professor Pekrun.

    Prof. Dr. med. Willibald Schröder

    Auf dem Bild ist Prof. Dr. med. Willibald Schröder zu sehen.© AOK
    Prof. Dr. med. Willibald Schröder ist Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie spezialisierter Gynäko-Onkologe.

    Prof. Dr. med. Willibald Schröder ist Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie spezialisierter Gynäko-Onkologe u. a. mit den anerkannten Zusatzbezeichnungen „Spezielle Operative Gynäkologie“ sowie „Master of Senology“ (Brustoperateur). Seit 2011 leitet er das von ihm gegründete GYNAEKOLOGICUM BREMEN, nachdem er zuvor als Direktor der Frauenklinik des Klinikum Bremen-Mitte bzw. stellv. Direktor der Universitäts-Frauenklinik über 15 Jahre in leitender Position tätig war. Er ist Autor von über 150 Veröffentlichungen in renommierten Fachzeitschriften und Büchern sowie Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Expertengremien. Seit 2007 wird Prof. Dr. Schröder kontinuierlich in den Listen „Beste Ärzte Deutschlands“ von „FOCUS“ und „Guter Rat“ geführt. Als AOK-DUO-Experte berät er Patientinnen mit Brust- oder Genitalkrebs. Sein Credo: Die moderne Onkologie weist oft vielfältige Möglichkeiten auf. Daher ist es die primäre Aufgabe des Spezialisten, unter Wahrnehmung ganzheitlicher Aspekte zusammen mit der Patientin die für sie individuell beste Therapie zu finden.

    Dr. Christoph Sick

    Auf dem Bild ist Dr. Christoph Sick zu sehen.© AOK
    Dr. Christoph Sick ist niedergelassener Hämatologe und Onkologe in Bremen.

    Dr. Christoph Sick ist niedergelassener Hämatologe und Onkologe in Bremen. Bevor er 2009 in die onkologische Schwerpunktpraxis am Dobbenweg eintrat, war er an Kliniken in Frankfurt und Karlsruhe als Oberarzt tätig. Nach seiner Erfahrung sind Patienten, die zur Zweitmeinung kommen, über viele Aspekte der Erkrankung schon recht gut informiert. Im Gespräch geht es dann darum, Fakten zu ergänzen, besser einzuordnen und die Argumente für das eine oder andere Vorgehen gemeinsam abzuwägen. Patienten erleben dies in der Regel als sehr hilfreich bei ihrer Entscheidungsfindung.

    Dr. Wolfgang Soldan

    Auf dem Bild ist Dr. Wolfgang Soldan zu sehen.© AOK
    Dr. Wolfgang Soldan ist niedergelassener Kinder- und Jugendarzt und Allergologe in Bremen.

    Dr. Wolfgang Soldan arbeitet seit elf Jahren als niedergelassener Kinder- und Jugendarzt und Allergologe in Bremen, seit 2007 ist er als Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin auch Asthma-Experte. „Im Praxisalltag vieler Mediziner bleibt oft zu wenig Zeit, um wichtige Fragen der Patienten zu klären“, erläutert er die Motivation, sich als Experte für AOK-Duo zur Verfügung zu stellen. Eltern seien bei einer Diagnose oft so mitgenommen, dass sie die Ausführungen des Arztes gar nicht mehr richtig wahrnehmen könnten. Dazu komme, dass es beispielsweise bei Asthma viele Inhalationssysteme, unterschiedliche Medikamente oder eine generelle Angst vor zu vielen Medikamenten gebe. Deshalb begrüßt Soldan das AOK-Angebot: „Patienten und Eltern können die Diagnoseschritte gedanklich wiederholen und mit dem Arzt Behandlungsziele festlegen. Wiederholung ist das Wichtigste: Die Diagnose und die aktive Mitarbeit wird akzeptiert, wenn sie von mehreren bestätigt wird.“

    Dr. Carsten Stüer

    Auf dem Bild ist Dr. Carsten Stüer zu sehen.© AOK
    Dr. Carsten Stüer ist niedergelassener Facharzt für Neurochirurgie, Ärztlicher Leiter von „Wirbelwerk“ mit dem Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie, Operateur an der AMF Facharztklinik Hamburg sowie Leitender Oberarzt der Orthopädie am Kreiskrankenhaus Winsen/Luhe.

    Dr. Carsten Stüer ist seit 2010 niedergelassener Facharzt für Neurochirurgie, Ärztlicher Leiter von „Wirbelwerk“ mit dem Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie, Operateur an der AMF Facharztklinik Hamburg sowie Leitender Oberarzt der Orthopädie am Kreiskrankenhaus Winsen/Luhe. Zuvor war er unter anderem Kommissarischer Leiter der Neurochirurgischen Abteilung der ENDO-Klinik Hamburg sowie Oberarzt der Neurochirurgie am Klinikum rechts der Isar in München. Der Mediziner berät als AOK-Duo-Experte Patienten, die an der Wirbelsäule operiert werden sollen. Für Stüer ist wichtig, dass sein Patient zunächst die bestehenden Beschwerden versteht und den Sinn einer absolvierten oder anstehenden Therapie erfassen kann. Wenn es alternative Behandlungskonzepte gebe, „sollten diese nach Möglichkeit wissenschaftlich fundiert und nachweisbar wirksam sein“, betont Stüer. Oberstes Ziel der AOK-Duo-Beratung ist für ihn, „die Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu verbessern – gleichzeitig aber auch überzogene Erwartungen zu korrigieren.“

    Dr. Dieter Zimmermann

    Auf dem Bild ist Dr. Dieter Zimmermann zu sehen.© AOK
    Dr. Dieter Zimmermann ist niedergelassener Herzspezialist (Kardiologe) in Bremen.

    Dr. Dieter Zimmermann arbeitete seit 1983 als niedergelassener Herzspezialist (Kardiologe) in Bremen . Inzwischen ist er im Ruhestand, nach wie vor aber als Gutachter tätig. Der Mediziner engagiert sich bei AOK-Duo, weil „man in großer Ruhe und ohne Zeitdruck auf die fachliche und persönliche Situation des Patienten eingehen kann“. Der AOK-Duo-Patient muss nach seiner Erfahrung dabei eben nicht in der üblichen, oft hektischen Praxisatmosphäre Fragen stellen und vielleicht unangenehme Untersuchungen über sich ergehen lassen. „Der Patient kommt hierher vorbereitet, mit seinen Fragen, Nöten und Ängsten. Ich bin hier nicht der Behandelnde, sondern der Beratende.“ Ziel des AOK-Duo-Angebots sei deshalb zum Beispiel, dem Patienten die Sicherheit zu geben, einen notwendigen Eingriff durchführen zu lassen, so Zimmermann.

    Aktualisiert: 02.05.2024

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