Pressemitteilung

G+G Ausgabe 5/2026 erschienen: Gesundheit beginnt vor der Haustür

21.05.2026 AOK Sachsen-Anhalt 3 Min. Lesedauer

In der Titelgeschichte der G+G Mai-Ausgabe geht es darum, wie Städte und Gemeinden dafür sorgen können, dass Menschen besser leben.

G+G Ausgabe 5/2026 erschienen: Gesundheit beginnt vor der Haustür

In der Titelgeschichte der G+G Mai-Ausgabe geht es darum, wie Städte und Gemeinden dafür sorgen können, dass Menschen besser leben. 

Schwimmbäder, Grünflächen, sichere Schulwege, Bildung und soziale Treffpunkte: Was Kommunen gestalten, beeinflusst die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger unmittelbar. Doch angesichts knapper Kassen geraten freiwillige Leistungen oft zuerst unter Druck – mit Folgen für Teilhabe, Bewegung, Lebensqualität und Vertrauen in politische Gestaltung. Prof. Dr. Wolfgang Schlicht und Dr. Jürgen Wuthe zeigen auf, warum kommunale Gesundheitsförderung ist ein fortlaufender Prozess mit dem Ziel, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über… mehr ist als einfache Prävention Prävention bezeichnet gesundheitspolitische Strategien und Maßnahmen, die darauf abzielen,… und weshalb Investitionen in Lebenswelten auch ökonomisch sinnvoll sind. 

Weitere Themen der Ausgabe sind:

Schritt für Schritt zurück ins Leben

Im Goitzsche-Klinikum Bitterfeld-Wolfen zeigt ein Modellprojekt, wie geriatrische Versorgung Unter Geriatrie wird die Heilkunde für alternde und alte Menschen verstanden. Die mit dem Alter… früher ansetzen kann: Ältere Menschen werden ambulant und teilstationär Kann die häusliche Pflege nicht im erforderlichen Umfang erbracht werden, besteht Anspruch auf… begleitet, damit sie nach Krankheit wird in der Medizin als Abweichung von Gesundheit oder Wohlbefinden verstanden. Allerdings stößt die… , Sturz oder Klinikaufenthalt wieder sicher in ihren Alltag finden. Das ambulant-geriatrische Zentrum verbindet medizinische Kontrolle, Therapie und soziale Unterstützung – mit dem Ziel, Pflegebedürftigkeit Mit dem Zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II) vom 27. November 2015 wurde der Begriff der… zu vermeiden und ein L

Dampfen ist das neue Rauchen

Bunte Einweg-E-Zigaretten, süße Aromen und Social-Media-taugliches Design machen Vapes besonders für junge Menschen attraktiv. Viele Liquids enthalten Nikotin – einen Stoff mit hohem Abhängigkeitspotenzial. Dr. Katrin Schaller vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) fordert höhere Preise, Einheitsverpackungen, Einschränkungen bei Aromen, konsequentere Rauchverbote und ein umfassendes Tabakwerbeverbot. Denn der Public Health "Public Health" (übersetzt: "öffentliche Gesundheit") verfolgt das Ziel, Bedingungen zu schaffen und… Index 2025 des AOK Die AOK hat mit mehr als 20,9 Millionen Mitgliedern (Stand November 2021) als zweistärkste Kassenart… -Bundesverbands und des DKFZ zeigt deutlich, dass Deutschland dort bislang noch große Lücken aufweist. G+G-Autorin Maria Sinjakowa erläutert, warum Aufklärung allein nicht ausreicht und welche Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um Nichtrauchen zur gesellschaftlichen Norm zu machen.

„Digitale Hilfe ja, aber nicht statt Therapie“

Rund 70 Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA Als App auf dem Smartphone oder in Form einer Webanwendung sind DiGAs dazu geeignet, Krankheiten… ) sind derzeit zugelassen, etwa ein Drittel davon im Bereich psychischer Erkrankungen. Sie können Patientinnen und Patienten im Alltag unterstützen, Wartezeiten überbrücken und Übungen zwischen Therapiesitzungen begleiten. Doch ein therapeutisches Gespräch ersetzen sie nicht. Im Interview mit G+G erklärt Dr. David Matusiewicz, Professor für Medizinmanagement an der FOM Hochschule, warum DiGA vor allem in Kombination mit persönlicher Behandlung sinnvoll sind.

Zur aktuellen G und G-Ausgabe geht es hier.

Zur AOK Sachsen-Anhalt:

Die AOK Sachsen-Anhalt betreut mehr als 850.000 Versicherte und 57.000 Arbeitgeber online und vor Ort im ganzen Land. Mit einem Marktanteil über 42 Prozent ist sie die größte regionale Krankenkasse in Sachsen-Anhalt.

Porträt: Anna Mahler, Leiterin der Pressestelle und Pressesprecherin
Pressesprecherin

Anna-Kristina Mahler

AOK Sachsen-Anhalt