Pressemitteilung

G+G Ausgabe 3/2026 erschienen: Zeit zum Handeln

19.03.2026 AOK Sachsen-Anhalt 2 Min. Lesedauer

In der Titelgeschichte der G+G März-Ausgabe geht es darum, warum die aktuelle Koalition bei zentralen Reformen ins Stocken gerät.

G+G Ausgabe 3/2026 erschienen: Zeit zum Handeln

In der Titelgeschichte der G+G März-Ausgabe geht es darum, warum die aktuelle Koalition bei zentralen Reformen ins Stocken gerät. 

Die Kostenprobleme im Krankenversicherungssystem sind das Ergebnis jahrelanger politischer Fehlsteuerung. Trotzdem sollen nun vor allem die Beitragszahlenden die Defizite ausgleichen. Der groß angekündigte „Herbst der Reformen“ hat allerdings bislang kaum Lösungen hervorgebracht. Warum die aktuelle Koalition bei zentralen Reformen ins Stocken gerät, analysieren Dr. Michael Neumann und Kai Senf vom AOK Die AOK hat mit mehr als 20,9 Millionen Mitgliedern (Stand November 2021) als zweistärkste Kassenart… -Bundesverband in der Titelgeschichte „Mehr Effizienz braucht mehr Mut“.

Weitere Themen der Ausgabe sind:

Prävention und Zusammenarbeit

Die Herausforderungen im Gesundheitssystem sind enorm: steigende Kosten in Kranken- und Pflegeversicherung Die Pflegeversicherung wurde 1995 als fünfte Säule der Sozialversicherung eingeführt. Ihre Aufgabe… , Fachkräftemangel und die anstehende Krankenhausreform. Diana Stolz, Gesundheitsministerin in Hessen, zeigt sich dennoch zuversichtlich. Im Interview mit G+G erklärt sie, warum Zusammenarbeit und Prävention Prävention bezeichnet gesundheitspolitische Strategien und Maßnahmen, die darauf abzielen,… entscheidend sind. Außerdem spricht sie über die Strukturveränderungen in der hessischen Krankenhauslandschaft.

Was Deutschland von Europa lernen kann

Rauchen, Alkoholkonsum, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel zählen zu den wichtigsten Risikofaktoren für vermeidbare Krankheiten und belasten Gesundheitssystem und Gesellschaft. Dennoch setzt Deutschland noch immer stärker auf die Behandlung von Krankheiten als auf ihre Vermeidung. Warum bekannte Maßnahmen der Präventionspolitik hierzulande so zögerlich umgesetzt werden, obwohl der europäische Vergleich deutlich zeigt, wie erfolgreich nationale Public-Health-Strategien sein können, erläutert G+G-Autorin Maria Sinjakowa.

Auf der Couch zwischen Mensch und Maschine

Digitale Anwendungen halten zunehmend Einzug in die Psychotherapie. KI-gestützte Programme versprechen niedrigschwellige Hilfe bei Stress, Angst oder Depressionen und könnten helfen, Versorgungslücken zu schließen. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach den Grenzen der maschinengestützten Beratung. Felix Kunz, freier Wissenschaftsjournalist mit Fokus auf Psychologie, ordnet Chancen und Risiken im Spannungsfeld zwischen therapeutischer Entlastung und neuen Behandlungsmöglichkeiten ein.

Zur aktuellen G und G-Ausgabe geht es hier.

Zur AOK Sachsen-Anhalt:

Die AOK Sachsen-Anhalt betreut mehr als 850.000 Versicherte und 57.000 Arbeitgeber online und vor Ort im ganzen Land. Mit einem Marktanteil über 42 Prozent ist sie die größte regionale Krankenkasse in Sachsen-Anhalt.

Porträt: Anna Mahler, Leiterin der Pressestelle und Pressesprecherin
Pressesprecherin

Anna-Kristina Mahler

AOK Sachsen-Anhalt