Pressemitteilung

G+G Ausgabe 2/2026 erschienen: Fachkräfte als Mangelware

19.02.2026 AOK Sachsen-Anhalt 2 Min. Lesedauer

In der Titelgeschichte der G+G Februar-Ausgabe geht es darum, welche Auswirkungen der Fachkräftemangel in Deutschland hat

G+G Ausgabe 2/2026 erschienen: Fachkräfte als Mangelware

In der Titelgeschichte der G+G Februar-Ausgabe geht es darum, welche Auswirkungen der Fachkräftemangel in Deutschland hat. 

Stadt-Land-Gefälle, Abwerbung, eine alternde Gesellschaft, eine zu hohe Arbeitsbelastung und bürokratische Hürden: Die Ursachen für den Fachkräftemangel sind vielschichtig und begünstigen sich gegenseitig. G+G-Autor Oliver Rast zeichnet ein tiefgreifendes Profil des Problems und diskutiert verschiedene Lösungsansätze, die Abhilfe versprechen. Eine Strukturanalyse. 

Weitere Themen der Ausgabe sind:

Milliardenmarkt Arzneimittel mit Reformbedarf

Deutschland zählt zu den Ländern mit den höchsten Pro-Kopf-Ausgaben für Arzneimittel Nach der Definition des Arzneimittelgesetzes (AMG) sind Arzneimittel insbesondere Stoffe und… . Denn die deutsche Pharmaindustrie bietet optimale Bedingungen für einen Markteinstieg zu horrenden Preisen. Immer häufiger stellen sich Fragen nach Effizienz und Nutzen. Was Deutschland verändern müsste, um den Kostenanstieg zu verhindern und welche Maßnahmen selbst der Pharmastaat USA bereits umsetzt.

Prävention im Schlaraffenland

Der durchschnittliche Zuckerkonsum liegt in Deutschland bei circa 70 bis 90 Gramm pro Tag, obwohl die Empfehlung der WHO bei maximal 50 Gramm liegt. Werbung gilt dabei als Hauptmanipulator, wird aber wenig reglementiert. Die G+G-Autorin Maria Sinjakowa gibt Einblicke in die Ernährungslandschaft in Deutschland, zeigt Schwachstellen auf und appelliert an die Politik, die gesündere Wahl zur einfacheren zu machen.

Gesundheit und Glücklichsein

Körperliche Beschwerden werden oft als isoliertes Symptom betrachtet. Dabei wirken Körper, Psyche, das soziale Umfeld und der eigene Lebensstil eng zusammen. Die Definition von Gesundheit sei ein hochkomplexes Thema und werde häufig mit dem Glücklichsein verwechselt. Warum auch jemand gesund sein kann, der unglücklich ist, über das Recht zur Unwissenheit und das Versorgungskonzept der ganzheitlichen Medizin, spricht Giovanni Maio, Medizinethiker an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, im Interview.

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Die AOK Sachsen-Anhalt betreut mehr als 850.000 Versicherte und 57.000 Arbeitgeber online und vor Ort im ganzen Land. Mit einem Marktanteil über 42 Prozent ist sie die größte regionale Krankenkasse in Sachsen-Anhalt.

Porträt: Anna Mahler, Leiterin der Pressestelle und Pressesprecherin
Pressesprecherin

Anna-Kristina Mahler

AOK Sachsen-Anhalt