Nachricht

Das erste eigene Smartphone: Expertin gibt Eltern Tipps

18.05.2026 AOK Rheinland/Hamburg 2 Min. Lesedauer
Ein Junge hat ein Smartphone geschenkt bekommen und sein Vater sitzt neben ihm und zeigt ihm etwas darauf
Ein Smartphone als Geburtstagsgeschenk: Die Vortragsreihe „Mal Superheld, mal Bösewicht – Level 1. Eltern als Vorbilder beim ersten Smartphone“ der AOK Rheinland/Hamburg bereitet Eltern darauf vor, wie sie ihr Kind auf dem Weg in die digitale Welt begleiten.

Zu früh, zu oft, nicht altersgerecht: Studien zeigen, dass der übermäßige Konsum digitaler Medien für Kinder gesundheitsgefährdend sein kann. Kinder brauchen deshalb kompetente Erwachsene an ihrer Seite, die sie auf dem Weg in die digitalisierte Welt Schritt für Schritt begleiten und sie kindgerecht auf Chancen und Risiken vorbereiten.

Ein großer Schritt für jedes Kind ist dabei das erste eigene Smartphone. Doch wann ist mein Kind bereit dafür? Wie kann ich es kompetent begleiten? Und welche Rolle spielt mein eigenes Verhalten im Umgang mit Smartphone und Co.? Um Eltern mit diesen Fragen nicht allein zu lassen, bietet die AOK Die AOK hat mit mehr als 20,9 Millionen Mitgliedern (Stand November 2021) als zweistärkste Kassenart… Rheinland/Hamburg die Veranstaltungsreihe „Mal Superheld, mal Bösewicht – Level 1. Eltern als Vorbilder beim ersten Smartphone“ an.

Dabei gibt die diplomierte Medienpädagogin Kristin Langer den Eltern verständliche Informationen zur altersgerechten Mediennutzung, so etwa am Dienstag, 19. Mai, im AOK-Haus Remscheid. Im Interview mit dem Remscheider General-Anzeiger hat sie im Vorfeld der Veranstaltung beschrieben, wie das elterliche Mediennutzungsverhalten Grundschulkinder in ihrer Wahrnehmung beeinflusst: „Als Grundschulkind möchte ich groß werden und schaue aufmerksam auf das, was Erwachsene tun. Die Botschaft ist dann: Wenn ich ein Smartphone vor der Nase habe – und das haben wir alle im Alltag oft –, bin ich erwachsen. Wenn Kinder dies ständig sehen, müssen sie davon ausgehen, dass die Welt der Erwachsenen so funktioniert“, sagt Langer. 

Welche Rolle feste Regeln spielen, wie die Balance zwischen Vertrauen und Kontrolle gelingt und welche Online-Trends ihr Sorgen bereiten, darüber spricht die Expertin im Interview und ihren Vorträgen. Neben den Impulsen der Medienpädagogin gibt es auch Raum für Fragen und Erfahrungsaustausch.

Zur Vortragsreihe: Veranstaltungen zur Mediennutzung bei Kindern

Zum Interview: Erste Smartphones für Kinder: Risiken und Tipps für Eltern in Remscheid

Ihr Ansprechpartner und Pressekontakt

Pressesprecherin

Christina Vogt