Alltägliche Prävention: AOK Nordost unterstützt die Bio-Brotbox in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
Das neue Schuljahr hat begonnen und die Kinder der ersten Klasse gewöhnen sich langsam an den neuen Rhythmus mit Unterricht und Pausen. Zwischen den einzelnen Schulstunden sollte ein gemeinsames, gesundes Frühstück neue Energie liefern. Das ist das Ziel der Bio-Brotbox.
Das neue Schuljahr hat begonnen und die Kinder der ersten Klasse gewöhnen sich langsam an den neuen Rhythmus mit Unterricht und Pausen. Zwischen den einzelnen Schulstunden sollte ein gemeinsames, gesundes Frühstück neue Energie liefern. Das ist das Ziel der Bio-Brotbox.
Hunderte Helferinnen und Helfer haben heute in Mecklenburg-Vorpommern und am Wochenende bereits in Berlin insgesamt 72.500 Bio-Brotboxen für Erstklässlerinnen und Erstklässler gepackt. Mit dabei waren auch mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Auszubildende und Familienangehörige der AOK Nordost. Sie füllten jede gelbe Dose mit einer Scheibe Bio-Brot, einer Käseecke, einem Müsliriegel, einer kleinen Banane und einem Apfel.
Beim diesjährigen Auftakt der Aktion für Mecklenburg-Vorpommern auf der MeLa betonte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Nordost, Marek Rydzewski: „Süßigkeiten und Chips sind einfach sehr verlockend. Da braucht es gute Vorbilder, damit Kinder nicht schwach werden. Mädchen und Jungen sollten im Alltag erleben, dass gesundes Essen gut schmeckt und guttut. Dann greifen sie zu Hause, in der Kita oder in der Schule auch freiwillig mal zur Mohrrübe statt zur Schokolade. Dafür brauchen sie aber einen einfachen Zugang zu gesunden Lebensmitteln“, so Marek Rydzewski. An dieser Stelle setze die Bio-Brotbox an: „Sie zeigt den Kindern, wie gut sich ein gemeinsames gesundes Frühstück anfühlt. Die Bio-Brotbox erreicht Schulanfängerinnen und Schulanfänger und deren Eltern. Damit ist sie ein Paradebeispiel für die Prävention in Lebenswelten.“ Diese sollte aus Sicht der AOK Nordost noch viel stärker gefördert werden.
„Präventionsangebote erreichen die Kinder am besten in ihrem Alltag, überall dort, wo sie leben, lernen und spielen. Das ist auch eine Frage der Chancengleichheit“, sagte Marek Rydzewski. Gesundheit dürfe nicht davon abhängen, unter welchen Bedingungen ein Kind groß wird: „Krankenkassen, Schulen, Kommunen und regionale Partner müssen gemeinsam für alle Kinder gute und faire Voraussetzungen für ein gesundes Aufwachsen schaffen. Dazu braucht es starke Präventionsangebote vor Ort, verlässliche Strukturen in den Kommunen und gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen in Kitas und Schulen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die neue Landesstrategie Gesundheitsförderung und Prävention. Jetzt kommt es darauf an, sie auch konsequent umzusetzen. Damit die gesunde Ernährung im Alltag zur einfachen Entscheidung wird.“
„Die Bio-Brotbox erreicht Schulanfängerinnen und Schulanfänger und deren Eltern. Damit ist sie ein Paradebeispiel für die Prävention in Lebenswelten.“
Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Nordost
Mit der Bio-Brotbox erhalten die Schulkinder ein ausgewogenes Frühstück und ihre Eltern zugleich einen wichtigen Impuls für gesunde Ernährung im Schulalltag. Ein ausgewogenes Frühstück kann Energie für den Schultag liefern und eine wichtige Grundlage für Konzentration und Lernen schaffen.
Fotos: Marius Schwarz und Thomas Rafalzyk