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RGZ Bad Gandersheim beginnt mit Patientenversorgung –  wichtiger Meilenstein zur      STATAMED-Umsetzung  

17.01.2024 AOK Niedersachsen 1 Min. Lesedauer

Seit 15. Januar nimmt das Regionale Gesundheitszentrum (RGZ) in Bad Gandersheim die ersten Patienten für eine vollstationäre Versorgung auf. Für das Innovationsfonds-Projekt STATAMED, einem neuen Angebot für die kurzstationäre, allgemeinmedizinische Versorgung unter Beteiligung der AOK Niedersachsen, ist dies ein wichtiger Schritt.

Die umfangreichen Vorarbeiten des RGZ ebnen den Weg zur Projektumsetzung von STATAMED im April 2024. Das RGZ in Bad Gandersheim baut strukturell auf den Säulen der Regelversorgung mit stationärem Sektor und niedergelassenen Arztpraxen auf. Das Projekt STATAMED verbindet prozessual diese Versorgungssektoren.

Die Versorgungsangebote von RGZ und STATAMED sind nicht identisch, überschneiden sich aber im Umfang der stationären Behandlungen. Daher schafft das RGZ Bad Gandersheim eine wichtige Basis für den Projektstart von STATAMED im April.

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Foto: Ärztinnen und Ärzte bei einer Operation
Akutstationäre Behandlungen erfolgen in Krankenhäusern, die gesetzlich festgelegte Voraussetzungen erfüllen. Kliniken können ihre Patientinnen und Patienten vollstationär, stationsäquivalent, teilstationär, vor- und nachstationär sowie ambulant und im Rahmen der Tagesbehandlung versorgen.
Person: Stefanie Ohlendorf, Pressesprecherin AOK Niedersachsen
Pressesprecherin

Stefanie Ohlendorf

AOK Niedersachsen