2,5 Prozent mehr Krankenhausbehandlungen
Die Zahl der vollstationär behandelten Patientinnen und Patienten in hessischen Krankenhäusern ist 2025 gegenüber dem Vorjahr um 2,5 Prozent auf 1,29 Millionen gestiegen.
Die 151 hessischen Krankenhäuser hatten somit 2025 laut Statistischem Landesamt 31.400 mehr Behandlungsfälle zu verzeichnen als im Vorjahr. Trotz dieser Zunahme blieb die Zahl weiter unter dem Niveau vor der Coronapandemie. Die Bettenauslastung erhöhte sich 2025 leicht auf 71,5 Prozent. Etwa ein Drittel der Patientinnen und Patienten wurden in der Inneren Medizin behandelt, weitere 15,8 Prozent entfielen auf die Allgemeine Chirurgie und 8,3 Prozent auf die Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Ein Krankenhausaufenthalt in Hessen dauerte durchschnittlich 7,0 Tage. Damit war er etwas kürzer als im Vorjahr mit 7,2 Tagen und erreichte den niedrigsten Wert seit dem Jahr 1990. Zum Stichtag 31. Dezember 2025 arbeiteten insgesamt 93.040 Personen mit direktem Beschäftigungsverhältnis in den hessischen Krankenhäusern. Das entsprach einem Anstieg um 1.410 Personen oder 1,5 Prozent. Der Schul- und Ausbildungsbereich ist dabei nicht berücksichtigt.