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Anzahl der ambulanten Behandlungsfälle stabil

24.02.2026 AOK Hessen 1 Min. Lesedauer

Im ersten Halbjahr 2025 sind insgesamt 292,3 Millionen Behandlungsfälle in der ambulanten Versorgung dokumentiert worden. Dies hat das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) Mitte Februar veröffentlicht

Damit sind die Fallzahlen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,4 Prozent (1,1 Millionen) geringfügig gesunken. Im selben Vergleichszeitraum sind in der Psychotherapie und Psychiatrie jedoch Zuwächse um 3,4 Prozent zu verzeichnen. Die Fallzahl Summe aller Abrechnungsfälle in einem Abrechnungszeitraum. bei den Einzeltherapien erhöhte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht um ein Prozent und bei den Gruppentherapien deutlich um 25 Prozent. In den übrigen Versorgungsbereichen – im hausärztlichen Bereich, bei den Fachärztinnen und Fachärzten und in der Kinder- und Jugendmedizin – waren die Zahlen annähernd auf dem Vorjahresniveau oder leicht rückläufig. Die Anzahl der telefonischen Beratungen ist im ersten Halbjahr 2025 mit 4,4 Millionen um 5,6 Prozent erneut deutlich angestiegen. Noch stärker war die Zunahme bei den Videosprechstunden – um 14,2 Prozent. Insgesamt entsprechen diese rein telemedizinischen Leistungen aber lediglich einem Anteil von zwei Prozent an allen Behandlungsfällen.

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Norbert Staudt

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